Zweitliga-Schlusslicht Wacker Burghausen ist mit viel Glück ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen.

5:4 n.E. in Lübeck! Burghausen zittert sich weiter

24. Oktober 2006, 22:20 Uhr

Zweitliga-Schlusslicht Wacker Burghausen ist mit viel Glück ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen.

Zweitliga-Schlusslicht Wacker Burghausen ist mit viel Glück ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Die Bayern setzten sich mit 5:4 im Elfmeterschießen beim Regionalligisten VfB Lübeck durch. In der regulären Spielzeit und der Verlängerung fielen keine Tore. Den entscheidenden Elfmeter verwandelte Stefan Aigner, im Anschluss parierte Uwe Gospodarek gegen Enrico Neitzel. Die 5000 Besucher in Lübeck sahen eine kampfbetonte, spielerisch aber schwache Begegnung. Tormöglichkeiten blieben auf beiden Seiten Mangelware. Einzig VfB-Angreifer Neitzel verbreitete Torgefahr. Doch er brachte den Ball in der 23. und 54. Minute freistehend nicht im Tor unter.

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