Zweitligist Unterhaching hat seine gute Form auch im DFB-Pokal bestätigt. Mit 6:2 schickten die Süddeutschen Ligakonkurrenten Oberhausen auf die Heimreise. Indes schied Erzgebirge Aue gegen Greuther Fürth mit 0:3 aus.

Unterhaching erteilt Oberhausen eine Lehrstunde

30. August 2003, 17:50 Uhr

Zweitligist Unterhaching hat seine gute Form auch im DFB-Pokal bestätigt. Mit 6:2 schickten die Süddeutschen Ligakonkurrenten Oberhausen auf die Heimreise. Indes schied Erzgebirge Aue gegen Greuther Fürth mit 0:3 aus.

Die SpVgg Unterhaching bleibt im deutschen Profi-Fußball die Mannschaft der Stunde. Das einseitige Pokalspiel entschied der ungeschlagene Zweitliga-Spitzenreiter und Aufsteiger gegen den Liga-Konkurrenten Rot-Weiß Oberhausen völlig verdient mit 6:2 (3:0) für sich. Der Mann des Tages war erneut Francisco Copado. Der spanische Torjäger bereitete vor nur 2000 Zuschauern im Sportpark das 1:0 von Mark Römer (18.) mustergültig vor, die Treffer zum 2:0 (37.) und 3:0 (39.) erzielte Copado selbst.

Die SpVgg Greuther Fürth hat im Gegensatz zum vergangenen Jahr die erste Runde im DFB-Pokal souverän überstanden. Beim Zweitliga-Konkurrenten Erzgebirge Aue setzte sich das Team von Trainer Eugen Hach problemlos mit 3:0 (3:0) durch und darf von einem attraktiven Los für die zweite Runde träumen.

13:0 gewonnen - Rekord verpasst

Wacker Burghausen hat den Rekord des FC Bayern München im DFB-Pokal knapp verpasst. Der Zweitligist siegte in der ersten Runde beim neuntklassigen TSV Gerbrunn zwar mit 14:0 (7:0) Toren, war damit aber ein Tor in der Differenz schlechter als der deutsche Rekordmeister 1997, der damals den DJK Waldberg mit 16:1 geschlagen hatte.

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