Mit der Partie Borussia Dröschede gegen den SC Hassel startet am heutigen Freitag die Westfalenliga. RevierSport sprach mit Dröschedes Trainer Christian Hampel über die ungeliebte Vorbereitung, unbekannte Gegner, und warum die Eröffnung

Bor. Dröschede: Nachgefragt bei Trainer Christian Hampel

"Die Hälfte der Liga ist eine Unbekannte"

15. August 2008, 13:02 Uhr

Mit der Partie Borussia Dröschede gegen den SC Hassel startet am heutigen Freitag die Westfalenliga. RevierSport sprach mit Dröschedes Trainer Christian Hampel über die ungeliebte Vorbereitung, unbekannte Gegner, und warum die Eröffnung "nichts Besonderes" ist.

Hallo Christian Hampel, sind Sie als Trainer von Borussia Dröschede mit der Vorbereitung einverstanden?

Eigentlich schon. Wir haben schließlich einen enormen personellen Umbruch hinter uns. Die Testspiele waren schön und gut, aber alle Fußballer brennen jetzt auf den Startschuss. Denn in der Vorbereitung hat man wenig Freude. Jeder will wissen, wo er steht. Zudem ist die Vorbereitungsphase auch nicht die Sache von Fußballern. Jeder will um Punkte spielen und nicht immer nur laufen und schwitzen.

Sie eröffnen am Freitag Abend beim SC Hassel die neue Westfalenliga. Ist das etwas Besonderes?

Nein, die Eröffnung an sich nicht. Aber wir können zwei Tage eher als die anderen Teams starten, und das ist schön. Dennoch brauchen wir noch etwas Zeit, bis alle neuen Spieler integriert sein werden. Das ist aber auch ganz normal.

Wie schätzen Sie Ihren Kontrahenten ein?

Der SC Hassel ist wie die Hälfte der Liga eine Unbekannte. Aber den Gelsenkirchenern geht es mit uns ähnlich. Da wir uns allerdings ohnehin nicht auf den Gegner einstellen, sondern unsere Stärken in die Waagschale werfen wollen, ist
es auch egal.

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