„Gegeneinander Fußballspielen, miteinander reden und zusammen feiern!“ Gemeinsamer geht’s nicht“ heißt das Motto, unter dem das Fußballfest zur Integration ALLER Minderheiten stattfindet. Gestartet 1995 mit zehn Männer-Mannschaften und knapp 1.000 Besuchern, nahmen beim CTC 2007 bereits 20 Frauen- und 30 Männerteams teil. Etwa 18.000 Besucher machten den „13. CTC“ bei tollem Wetter zu einer runden Sache.

COME-TOGETHER-CUP RUHR 2008

Benefiz-Fußball-Show-Event auf Essener Schillerwiesen

15. August 2008, 12:48 Uhr

„Gegeneinander Fußballspielen, miteinander reden und zusammen feiern!“ Gemeinsamer geht’s nicht“ heißt das Motto, unter dem das Fußballfest zur Integration ALLER Minderheiten stattfindet. Gestartet 1995 mit zehn Männer-Mannschaften und knapp 1.000 Besuchern, nahmen beim CTC 2007 bereits 20 Frauen- und 30 Männerteams teil. Etwa 18.000 Besucher machten den „13. CTC“ bei tollem Wetter zu einer runden Sache.

[infobox-left]Das Programm:

Sonntag, 17. August 2008
Wo: Schillerwiese, Essen
Wann: 9 bis 22 Uhr
Was:
ab 08.30 Uhr Fußball-Turnier
ab 10.00 Uhr Biergarten
ab 12.00 Uhr Kinder-Olympiade (bis 16.00 Uhr)
ab 14.00 Uhr Show-Einlage der ETB Wohnbau-Baskets
mit Profis aus den USA
ab 15.00 Uhr Promi-Spiel (u.a.mit Oli Petszokat und
Rudi Assauer) und Autogrammstunde mit
RW Essen-Profis
ab 19.00 Uhr Siegerehrung Fußball-Turnier durch
Oberbürgermeister Dr.Wolfgang Reiniger
ab 19.30 Uhr Showprogramm
EINTRITT FREI!!!
www.come-together-cup.de[/infobox]Insgesamt knapp 83.000 Euro Benefizerlös konnten seit 1995 an „Schwips e.V.“, „Checkpoint Köln“, das Beratungszentrum „RUBICON“ und das Jugendzentrum „anyway“ weitergegeben werden. Auch 2008 soll zu Gunsten von „RUBICON“ und „anyway“ natürlich wieder so viel Geld wie möglich für die gute Sache erwirtschaftet werden. Der intensive Wunsch, Sprachlosigkeit und Diskriminierung nach innen und außen zu überwinden, ist eines unserer Hauptanliegen. Die Motive Seit 1995 legt der CTC lebendiges Zeugnis ab, dass es möglich ist, über Stadt- und Szenegrenzen hinaus etwas gesellschaftlich Wichtiges auf die Beine zu stellen und durch Sport aktive Minderheiten-Integration zu leben. Helfen hilft und macht en joodes Jeföhl!

Das alles ist nur möglich, weil es seit vielen Jahren einen Kreis von ca. 100 freiwilligen und hoch engagierten Helferinnen und Helfern gibt, ohne die diese Veranstaltung undenkbar wäre. Ihnen gilt unser Dank, unsere Hochachtung und unser Respekt. „In schwul-lesbischer Eigeninitiative, als Minderheit ganz bewusst auf andere gesellschaftliche Gruppen zugehen“, ist das erklärte Ziel von CTC-Initiator Andreas Stiene. Der CTC vereint die gesamten Städte in aller ihrer Farbenfreude, ihrer Begeisterung für den Fußball-Sport und das gemeinsame Feiern.

Während und nach dem Turnier gibt es jede Menge kulinarische Genüsse, ein abwechslungsreiches Spaß- und Showprogramm und weltoffene, bunte und phantasievolle Menschen zu erleben.

Wie der Name „Come-Together- Cup“ entstand!

Der Veranstaltungsname „Come- Together-Cup“ wurde 1995 im Kreis des damaligen Cream-Team-Mannschaftsrates gefunden. Die Vorgabe war, dass sich das gesellschaftspolitische Ziel der Minderheiten-Integration in dem Namen unbedingt wiederfinden lassen sollte. Darüber hinaus sollten alle Menschen, also jedefrau/jedermann damit direkt angesprochen, erreicht und eingeladen werden können. Rein formal sind zudem die Initialen des CTC identisch mit denen des „Cream Team Cologne“.

Die goldenen CTC-Grundsätze

Die durch Benefizerlöse begünstigten Einrichtungen und Institutionen müssen beim CTC mithelfen so gut es geht, sei es im Vorfeld oder am Veranstaltungstag. Die Gastronomie wird ausschließlich von freiwilligen Helfern betrieben, um den familiären Flair zu wahren und um selbst gemachte Leckereien zu vernünftigen Preisen anbieten zu können. Die Sponsoren-, Start- und Spendengelder sichern den CTC umfassend im Vorfeld ab, falls ansonsten durch schlechte Witterungsverhältnisse mal ein Minus drohen könnte. Alle Kosten sind darum so weit wie möglich zu minimieren, um den höchstmöglichen Benefizerlös zu erwirtschaften. Alle Künstlerinnen und Künstler treten ohne Gage auf, sowohl auf der Bühne im Show-Programm als auch auf dem grünen Rasen beim Promi-Spiel.

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