Renomée-Auftritt! Den absolviert der FCR Duisburg bei der 28. Auflage des internationalen Hallen-Turnier des TuS Jöllenbeck (

FCR DUISBURG: Spitzentanz beim Hallentunier des GSV Moers

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14. Januar 2007, 15:37 Uhr

Renomée-Auftritt! Den absolviert der FCR Duisburg bei der 28. Auflage des internationalen Hallen-Turnier des TuS Jöllenbeck ("Weltklasse in Jöllenbeck 2007") um den Sparkassen Cup.

Renomée-Auftritt! Den absolviert der FCR Duisburg bei der 28. Auflage des internationalen Hallen-Turnier des TuS Jöllenbeck ("Weltklasse in Jöllenbeck 2007") um den Sparkassen Cup in der Sporthalle der Realschule Jöllenbeck. Das Starterfeld ist in zwei Gruppen zu jeweils vier Teams eingeteilt, die zweimal gegeneinander antreten.

Am Samstag traf der FCR in der Gruppe zwei auf KS AZS Wroclaw (5:1), SC Bad Neuenahr (1:3), Djurgarden/Alvsjö (3:2) sowie nochmals auf Wroclaw (2:1). In der Gruppe eins zockten HJK Helsinki, Turbine Potsdam, SK Trondheim-Orn und der FC Gütersloh gegeneinander. Am heutigen Sonntag geht es für den FCR gegen Neuenahr (12 h - 12.15 h) und Djurgarden/Alvsjö (13.20 - 13.35 h) weiter. Ab 13.45 Uhr folgen Platzierungsspiele, ab 14.30 Uhr die Halbfinals, um 16.20 Uhr wird das Finale angepfiffen. "Um die Spitze zu bewahren, müssen wir noch einen Sieg einfahren", grübelt Boss Ferdi Seidelt. Coach Thomas Obliers: "Wir sind Erster, also im Soll. Wenn wir antreten, nimmt man einen Erfolg schon gerne mit." Bitter sicherlich, dass Inka Grings (Knie) und Simone Laudehr (Fuß) nur zuschauen konnten. Grings hat am Montag einen Arzttermin. Obliers: "Spekulationen bringen vorher nichts."

Was noch übel aufstößt, ist die Tatsache, dass der FCR zurzeit ein echtes Problem hat, ein ausreichendes Team für den am kommenden Samstag über die Bühne gehenden DFB-Hallencup zusammenzustellen, da sich der Fußballverband Niederrhein für seine Südafrikafahrt kräftig im Kader bedient. Über potenzielle Nachmeldungen von Kickerinnen muss unter der Woche zu Tische gelegen werden.

Randnotizen: Durch Dreijahresverträge gebunden wurden nach Vanessa Martini auch Abwehrakteurin und U17-Nationalspielerin Marith Prießen (16) sowie die offensive Mittelfeldakteurin und U15-Nationalspielerin Turid Knaak (15). Obliers: "Beide haben das Potenzial, bei konsequenter Arbeit auf Bundesliga-Niveau zu spielen. Die Verträge sind Vertrauensvorschuss und geben den Spielerinnen die nötige Sicherheit für die nächsten Jahre."

Autor: og

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