Eine 0:3-Niederlage ist nicht unbedingt die beste Gelegenheit, sich für einen Vertrag zu empfehlen. Für Zudi Ziberi, der zuletzt beim SV Straelen kickte, könnte es trotzdem reichen. Seit dem Vorbereitungs-Auftakt mischt der Offensiv-Akteur beim WSV Borussia II mit. Und Trainer Peter Radojewski betont:

WSV II: Grünes Licht für Keeper

Liberi zittert

17. Juli 2008, 07:23 Uhr

Eine 0:3-Niederlage ist nicht unbedingt die beste Gelegenheit, sich für einen Vertrag zu empfehlen. Für Zudi Ziberi, der zuletzt beim SV Straelen kickte, könnte es trotzdem reichen. Seit dem Vorbereitungs-Auftakt mischt der Offensiv-Akteur beim WSV Borussia II mit. Und Trainer Peter Radojewski betont:

„Er hat überzeugt, das könnte was werden. So oder so müssen wir dem Jungen bis Freitag eine Entscheidung mitteilen.“ Die ist eigentlich schon pro Ziberi ausgefallen. Der Haken an der Sache ist seine Staatsbürgerschaft: Als Mazedonier würde er eine Nicht-EU-Ausländerstelle blockieren. „Ich werde mich mit den Behörden in Verbindung setzen. Wenn man den Jungen schnell einbürgern kann, werden wir ihn holen. Sonst
wird es schwer, auch wenn er sein ganzes Leben in Deutschland verbracht hat“, erklärt Vertrags-Macher Horst Runge.

Und auch in Sachen Asterios Karagiannis hat der Funktionär gute
Nachrichten: Obwohl der Schlussmann zuvor schon einen Vertrag
bei Germania Gladbeck unterschrieben hatte, gab der Verband dem WSV grünes Licht. Runge: „Ich habe in Duisburg angerufen. Uns
liegt bereits die Spielberechtigung für ihn vor. Die Gladbecker haben sie erst gar nicht beantragt.“

Autor:

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren