Es tut sich was im Fuchsbau. Nicht nur die Kooperation mit dem Reviernachbarn Herner EV sorgt für Aufsehen, auch der Kader der Füchse kann sich sehen lassen. RS sprach mit Pressesprecher Bülent Aksen über die kommende Saison.

Füchse Duisburg: Bülent Aksen über Spets, Alinc und Lebeau

"Unbedingt nicht mehr Letzter werden"

14. Juli 2008, 14:10 Uhr

Es tut sich was im Fuchsbau. Nicht nur die Kooperation mit dem Reviernachbarn Herner EV sorgt für Aufsehen, auch der Kader der Füchse kann sich sehen lassen. RS sprach mit Pressesprecher Bülent Aksen über die kommende Saison.

Bülent Aksen, Pressesprecher der Füchse Duisburg, perspektivisch ist alles angerichtet, was machen denn die Planungen für die bevorstehende Saison?

Was Jan Alinc angeht, gibt es von unserer Seite nichts Neues. Wir halten uns da an die korrekte Reihenfolge und die ist nun mal: Erst müssten die Pinguine den Vertrag auflösen, bevor wir tätig werden. Dennoch deutet einiges darauf hin, dass es sich nur noch um eine Formalie handelt, da Pinguine-Geschäftsführer Wolfgang Schäfer noch im Urlaub ist. Sobald er wieder im Lande ist, könnte aber ganz schnell Bewegung in die Sache kommen. Lars-Erik Spets hat uns indes um eine weitere Chance gebeten, er will sich noch einmal beweisen und wir werden ihm die Gelegenheit dazu geben.

Was kann oder was muss man mit dem neuen Kader erreichen?

Unser absolutes Ziel ist es auf jeden Fall, unbedingt nicht mehr Letzter zu werden. Wir müssen aber erst mal sehen, wie sich zum Beispiel Pat Lebeau nach der Verletzung einlebt, Jean-Luc Grand-Pierre haben wir auch lange nicht mehr gesehen. Erst wenn man sieht, wie sich alle einfügen und es vielleicht gut läuft, können wir uns über andere Ziele unterhalten.

Autor:

Kommentieren