Sieben Spiele, sieben Siege: Ex-Meister 1. FFC Frankfurt dominiert in der laufenden Saison der Frauen-Bundesliga die Konkurrenz nach Belieben. Gegen den SC Freiburg gab es einen klaren 5:1-Erfolg.

Frankfurt souverän, FCR bleibt Verfolger

31. Oktober 2004, 16:38 Uhr

Sieben Spiele, sieben Siege: Ex-Meister 1. FFC Frankfurt dominiert in der laufenden Saison der Frauen-Bundesliga die Konkurrenz nach Belieben. Gegen den SC Freiburg gab es einen klaren 5:1-Erfolg.

Ex-Meister 1. FFC Frankfurt bleibt in der Frauen-Bundesliga das Maß aller Dinge. Die Hessinnen feierten am 7. Spieltag einen souveränen 5:1 (1:0)-Sieg gegen den SC Freiburg und festigten mit einer makellosen Bilanz von 21 Punkten ihre Spitzenposition.

Schärfster Verfolger mit drei Zählern Rückstand bleibt der FCR Duisburg, der sich 5:2 (3:0) bei Heike Rheine durchsetzte. Damit kommt es am kommenden Wochenende in Duisburg zum Spitzenspiel zwischen dem FCR und den Frankfurterinnen. Meister Turbine Potsdam war am Sonntag im UEFA-Pokal im Einsatz und zog dort durch einen 4:1 (1:0)-Sieg gegen Energie Woronesch aus Russland ins Halbfinale ein.

Hattrick von Albertz

Für den 1. FFC Frankfurt erzielten Sandra Albertz (60., 70., 74.) mit einem Hattrick sowie Renate Lingor per Doppelpack (12., 76.) die Tore. Für die Freiburgerinnen gelang Ines Österle (83.) nur noch der Ehrentreffer.

In Rheine brachte Jennifer Oster (7., 23.) Duisburg auf die Siegerstraße. Die weitere Tore für die Gäste markierten Patrizia Hahnebeck (44.), Inka Grinks (79.) und Fatimire Bajramai (82.). Für Rheine trafen Marieke Ran (81.) und Tina Wewer (87.).

Der FSV Frankfurt gewann beim TSV Crailsheim 3:1 (1:1). Die SG Essen-Schönebeck und der Hamburger SV trennten sich ebenso 0:0 wie Bayern München und Bad Neuenahr.

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