Das Resultat hört sich nach einer leichten Übung an, doch die Realität sah anders aus. „Das 3:0 gegen die SpVg. Emsdetten, die sich ja als eine Art Angstgegner von uns entpuppt hat, war hart erkämpft. Die haben uns nichts geschenkt, ganz im Gegenteil: Es war teilweise sogar richtig giftig“, analysierte VfB-Abteilungsleiter Horst Darmstädter, der pünktlich zum Spiel von einem einwöchigen Krankenhaus-Aufenthalt zurückkam.

VfB Hüls - SpVg. Emsdetten 3:0 (1:0) / Diener vor Durdu

Kandidaten: Falkowski, Kasperidus und Dosedahl

Thomas Tartemann (tt)
12. Mai 2008, 15:40 Uhr

Das Resultat hört sich nach einer leichten Übung an, doch die Realität sah anders aus. „Das 3:0 gegen die SpVg. Emsdetten, die sich ja als eine Art Angstgegner von uns entpuppt hat, war hart erkämpft. Die haben uns nichts geschenkt, ganz im Gegenteil: Es war teilweise sogar richtig giftig“, analysierte VfB-Abteilungsleiter Horst Darmstädter, der pünktlich zum Spiel von einem einwöchigen Krankenhaus-Aufenthalt zurückkam.

Dabei sah der 70-Jährige einen überragenden Irfan Durdu, der das 1:0 durch Michael Planhof vorbereitete, den zweiten Treffer mit einem Super-Heber herbeizauberte und beim 3:0 durch einen Schuss, den Markus Krawietz vollendete, einen weiteren Assist beisteuerte. Darmstädter: „Nach dem Abpfiff bin ich zu Durdu hin und habe einen Diener gemacht.“

Durch den Dreier kletterte Hüls auf Platz eins. Darmstädter: „Die Tabelle sieht gut aus, aber wir müssen wach sein. Neben dem kommenden Gegner Stadtlohn sind auch Hiltrup und
Rhynern in der Titel-Verlosung.“

Was die Planungen angeht, befindet sich der VfB auch auf einem guten Weg. Darmstädter: „Aus Erkenschwick sind Thomas Falkowski und Philipp Kasperidus für uns interessant. Wir bemühen uns um eine Verpflichtung.“ Zudem wird Tim Dosedahl aus Hassel am Badeweiher gehandelt. Der Vertrag mit Dampfmacher Marcel Olschewski wurde auf zwei weitere Jahre verlängert.

Autor: Thomas Tartemann (tt)

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