Jetzt hat die SG Wattenscheid endlich Oberwasser. Gast Potsdam soll heute, 30. März, in der Lohrheide ab 14 Uhr den Rückwind der 09-Ladies spüren. Alles entfacht durch den Sieg in Wolfsburg, „den keine Sau erwartete“, erklärt SGW-Coach André Birker mit animalischer Wortwahl. Gegen Turbine favorisiert man die Gastgeberinnen auch nicht.

SGW-Frauen: Mit Rückenwind in Richtung Klassenerhalt

Wieder „tierisch“ gegen Turbine

og
29. März 2008, 20:35 Uhr

Jetzt hat die SG Wattenscheid endlich Oberwasser. Gast Potsdam soll heute, 30. März, in der Lohrheide ab 14 Uhr den Rückwind der 09-Ladies spüren. Alles entfacht durch den Sieg in Wolfsburg, „den keine Sau erwartete“, erklärt SGW-Coach André Birker mit animalischer Wortwahl. Gegen Turbine favorisiert man die Gastgeberinnen auch nicht.

„Der HSV und Freiburg haben Remis erreicht, warum nicht auch wir“, versteckt sich Birker nicht.

Für den 33-Jährigen ist das vor allen Dingen ein mentaler Ansatz. „Wichtig wird, wie die Mädels vom Kopf her wieder bereit sind.“ Denn der Ex-Duisburger hat keine Lust, sich auch nur ansatzweise zu verstecken. „Wir gehen das offensiv an.“ Nur eventueller Applaus reicht dem A-Lizenzinhaber nicht. Das Hinspiel gewannen die Brandenburgerinnen mit 3:1. Grund genug, zuhause – mit Jennifer Düner - nicht leere Hände zu akzeptieren.

Birker, der für die nächste Saison Offensiv-Variante Hue-Man Cao vom FCR Duisburg zur SGW lotst: „Das geht wieder nur als Mannschaft, genau wie in Wolfsburg.“ Wieder tierische Aussichten?

Autor: og

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