RWO hat den Kreis durchbrochen. Als erstes Team gelang es, die Spitze auch am kommenden Wochenende zu verteidigen.

Regionalliga Nord: 28. Spieltag, Expertentipp von Lars Toborg (Ahlen)

Was passiert in Lübeck?

26. März 2008, 13:41 Uhr

RWO hat den Kreis durchbrochen. Als erstes Team gelang es, die Spitze auch am kommenden Wochenende zu verteidigen.

Daher können die Kleeblätter auch gelöst in die Partie gegen den zukünftigen Viertligisten aus Lübeck gehen. Hält man die Konzentration hoch, wird der Dreier in Oberhausen bleiben. Denn der VfB kommt mit ganz anderen Sorgen im Gepäck, immer noch wird der Begriff Insolvenz buchstabiert. Daher haben sicher alle 18 Teams der Liga immer ein offenes Ohr für die Geschehnisse rund um die Lohmühle.

RS hat einmal die Tabelle durchgerechnet (in der Donnerstagsausgabe), sollte sich der VfB frühzeitig verabschieden und die Ergebnisse gelöscht werden. Einiges würde sich ändern, speziell der WSV hätte damit sicher Probleme, gingen doch sechs Zähler flöten. Allerdings sind das noch ungelegte Eier, daher richtet sich der aktuelle Blick auf das anstehende Programm. Und da muss der WSV in Babelsberg siegen, um nach dem Erfolg in Wolfsburg in der Spur zu bleiben.

Noch dringlicher ist ein Sieg für die Krisen-Essener. Nun wurde die Reißleine gezogen, Coach Heiko Bonan und Olaf Janßen, Sportlicher Leiter, mussten ihren Hut nehmen. Michael Kulm soll der Hafenstraßen-Retter werden. Eine heikle Aufgabe, eine heikle Partie in Erfurt. Gleich die Premiere wird zur Feuertaufe. Eine Woche hatte Kulm dann, um die unglaubliche Nervosität aus dem Kader zu bekommen und die Köpfe wieder aufzurichten. Nicht viel Zeit, überhaupt ist die tickende Uhr Essens größtes Problem. Denn es sind nicht mehr wirklich viele Partien um die Wende noch zu packen…

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