Und wieder geht das Zittern im unteren Drittel der Tabelle los! Der Kampf um die begehrten Plätze ab Rang 13 aufwärts ist wieder in vollem Gange. Mach`s noch einmal Kibbel! Das ist der wohl größte Wunsch, den sicherlich alle in Möllen und Umgebung an den Trainer von Glückauf an diesem Wochenende haben.

LL Niederrhein 3: 20. Spieltag, Expertentipp von Hans Herr (2. Vorsitzender der SF Hamborn 07)

„Wir sind im Aufwind“

14. März 2008, 12:37 Uhr

Und wieder geht das Zittern im unteren Drittel der Tabelle los! Der Kampf um die begehrten Plätze ab Rang 13 aufwärts ist wieder in vollem Gange. Mach`s noch einmal Kibbel! Das ist der wohl größte Wunsch, den sicherlich alle in Möllen und Umgebung an den Trainer von Glückauf an diesem Wochenende haben.

Den zwei Siegen zum Rückrundenstart gegen TuB Bocholt und Walbeck, soll der dritte gegen Borth folgen. Mit dem TuS kommt ein direkter Abstiegskonkurrent an die Rahmstraße, den man bis auf einen Zähler Abstand nach unten ziehen kann. Umso wichtiger ist es, dass die Punkte auf der eigenen Anlage bleiben. Allerdings muss Möllen dafür auch die Heimschwäche (nur ein Sieg, drei Remis) abstellen.

Am Holtkamp bei den Hamborner „Löwen“ zählt nach den beiden Remis der Vorwochen wieder nur ein Sieg. Da dürften Trainer Siggi Sonntag die verunsicherten Sterkrader gerade recht kommen. Die Chancen stehen gut. „Wir sind im Aufwind und werden das Match gewinnen“, ballt Hans Herr, der zweite Vorsitzende der Sportfreunde aus Hamborn, die Faust und gibt sich zuversichtlich. Mal sehen, wie sich die Oberhausener im ersten Match nach dem Abgang von Ex-Coach Dirk Wißel und unter Interimstrainer Mirko Skandera präsentieren.

Zähneknirschen auch bei Duisburg 1900 und in Dinslaken. Nach dem klassischen Fehlstart in die Rückrunde mit zwei Niederlagen, muss Coach Franz Passek endlich punkten, sonst droht endgültig der Tabellenkeller. An dessen Wand kratzt auch der SuS. Trainer Jens Grote steht das Wasser bis zum Hals. Mal sehen, wer sich in diesem Duell vorerst aus dem Schlamassel zieht.

Aus dieser Schlinge möchte sich auch Osterfeld ziehen. Erst drei Heimsiege stehen auf dem Konto der Adler, der Gast aus Kleve konnte zudem erst zweimal in der Fremde siegen. Schönen Fußball werden die Zuschauer auch gerade deshalb nicht zu sehen bekommen.

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