Die Champions League-Teilnehmer SG Flensburg-Handewitt und HSV Hamburg bleiben Meister und Spitzenreiter THW Kiel in der Handball-Bundesliga auf den Fersen. Der Tabellenzweite Flensburg-Handwitt liegt nach einem 31:23 (14:11) gegen die Füchse Berlin mit nunmehr 43:7 Punkten weiter nur einen Zähler hinter dem Nordrivalen aus Kiel.

Handball: Siege für Verfolger Hamburg und Flensburg

Magdeburg bezwingt Wetzlar

sid
12. März 2008, 22:15 Uhr

Die Champions League-Teilnehmer SG Flensburg-Handewitt und HSV Hamburg bleiben Meister und Spitzenreiter THW Kiel in der Handball-Bundesliga auf den Fersen. Der Tabellenzweite Flensburg-Handwitt liegt nach einem 31:23 (14:11) gegen die Füchse Berlin mit nunmehr 43:7 Punkten weiter nur einen Zähler hinter dem Nordrivalen aus Kiel.

Vizemeister Hamburg liegt nach dem 35:31 (16:14) beim zwölfmaligen Meister VfL Gummersbach weiter vier Zähler hinter dem Triple-Gewinner der vergangenen Saison. Im Tabellenmittelfeld gewann der SC Magdeburg 33:25 (17:11) gegen die HSG Wetzlar.

Flensburg-Handewitt feierte vor 6104 Zuschauern einen Arbeitssieg und hatte in Blazenko Lackovic, Ljubomir Vranjes, Einar Holmgeirsson und Lars Christiansen mit jeweils vier Toren die besten Angreifer. Der Sieg des HSV Hamburg geriet vor 9727 Zuschauern in der Kölnarena nie in Gefahr, die Gastgeber lagen nur einmal mit 9:8 in Führung. Bei Hamburg überragten der ehemalige Gummersbacher Kyung-Shin Yoon (9/2) und Weltmeister Pascal Hens (7).

Vor 4461 Zuschauern in Magdeburg gerieten die Gastgeber nie in Gefahr und hatten in Alexandros Vasilakis (7) und Christoph Theuerkauf (7/2) die besten Torschützen. Bei der HSG sah Torhüter Zoran Djordjic in der 22. Minute wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte.

Autor: sid

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