Der Wuppertaler SV kommt 2008 nicht in die Gänge. WSV-Präsident Friedhelm
Runge nahm Stellung.

Nachgefragt bei WSV-Präsident Friedhelm Runge

"Weg der kleinen Schritte"

RS
09. März 2008, 23:05 Uhr

Der Wuppertaler SV kommt 2008 nicht in die Gänge. WSV-Präsident Friedhelm
Runge nahm Stellung.

Was fehlt Ihrer Truppe momentan zum Sieg?

Man sollte in dem Ball keinen Feind sehen, sondern einen Freund. Ich bin sicher, dass das zurückkommt. Aber momentan müssen wir einen Weg der kleinen Schritte gehen. Immerhin haben wir hinten nichts zugelassen.

Und vorne?

Da muss auch mal jemand anderes als Mahir Saglik treffen. Wir haben eigentlich genug Leute, auch aus dem Mittelfeld. Aber so lange das Selbstvertrauen nicht da ist, können wir nicht den Fußball wie früher spielen. Vielleicht wird es durch das zweite Unentschieden in Folge schon wieder etwas größer.

Steigt der Druck vor dem kommenden Auftritt in Wolfsburg?

In der Tabelle hat sich nicht viel geändert, aber wir sollten auch nicht ständig auf die anderen schauen. Das bringt doch nichts. Ein Dreier sollte beim VfL Pflicht für uns sein. Aber genau genommen war er das auch schon gegen Emden. Daher müssen wir einfach darauf hoffen, dass die Mannschaft endlich wieder mit einer breiteren Brust auftritt.

Autor: RS

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