Nicht recht in Schwung kommt der TuS Witten-Heven, nachdem das neue Trainerduo Rainer Frank und Özgür Gökce das Kommando übernommen hat. Sowohl im Nachholspiel gegen Günnigfeld, als auch bei der Heimpremiere 2008 gegen Südfeldmark hieß es am Ende 1:2.

LL Westfalen 3: 19. Spieltag, Expertentipp von Özgür Gökce (Trainer TuS Heven)

„Bei einem Gegentor brechen wir zusammen“

07. März 2008, 13:13 Uhr

Nicht recht in Schwung kommt der TuS Witten-Heven, nachdem das neue Trainerduo Rainer Frank und Özgür Gökce das Kommando übernommen hat. Sowohl im Nachholspiel gegen Günnigfeld, als auch bei der Heimpremiere 2008 gegen Südfeldmark hieß es am Ende 1:2.

„Wenn wir ein Gegentor bekommen, brechen wir taktisch zusammen“, schildert Gökce einen der Hauptgründe für die Misserfolge. Gegen das aktuelle Kellerkind Südfeldmark habe man es darüber hinaus allein Keeper Lugi Mitrovic zu verdanken gehabt, dass sich die Niederlage in Grenzen hielt.

„Als Konsequenz daraus werden wir verstärkt auf eine stabile Deckung setzen in den nächsten Spielen“, will Gökce wieder mehr Sicherheit und Konstanz in die Aktionen seiner Mannschaft bekommen. Da kommt das Sonntagsspiel als Test für dieses Vorhaben gerade recht. Denn der TuS muss in Aplerbeck antreten. Mit 67 Toren ist der ASC das mit Abstand stärkste Offensivteam der Liga.

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