Mit 14 Punkten Vorsprung auf Platz fünf ist für Schalkes zweite Mannschaft der geplante Sprung in die Regionalliga schon drei Monate vor dem Saisonende greifbar nahe. Mit den Personalentscheidungen für das kommende Jahr lässt man sich beim Spitzenreiter aber Zeit, obwohl alle Verträge am 30. Juni enden.

Schalke II: Trotz 14 Punkten Vorsprungs:

Keine Eile in Trainerfrage

hb
01. März 2008, 23:18 Uhr

Mit 14 Punkten Vorsprung auf Platz fünf ist für Schalkes zweite Mannschaft der geplante Sprung in die Regionalliga schon drei Monate vor dem Saisonende greifbar nahe. Mit den Personalentscheidungen für das kommende Jahr lässt man sich beim Spitzenreiter aber Zeit, obwohl alle Verträge am 30. Juni enden.

Das gilt auch für das Trainerduo Mike Büskens und Sven Kmetsch. "Wir wollen erst die sportliche Qualifikation schaffen, dann setzen wir uns zusammen", teilt Bodo Menze, Leiter der S04-Nachwuchsabteilung mit. Für Büskens ist das kein Problem. Seit 2005 coacht er mit "Kmetscher" die Reserve, im dritten Jahr scheint es nun mit der Rückkehr in die Regionalliga zu klappen, auch wenn die ab der nächsten Spielzeit nur noch viertklassig ist. "Real Madrid war vor zwei Wochen mit acht Punkten Vorsprung Erster, jetzt sind es nur noch zwei", zieht "Buyo" einen Vergleich mit den "Königlichen" aus Spanien. "Im Fußball kann alles sehr schnell gehen. Wir sind auf einem sehr guten Weg, sollten uns aber nicht in Sicherheit wiegen", meint Büskens. "Sobald wir rechnerisch durch sind, können wir uns hinsetzen und alles weitere besprechen."

Ein Dreier gegen den in dieser Saison auswärts stärker als zuhause auftretenden FC Rheine wäre ein weiterer Schritt, um diese Unklarheiten zu beseitigen.

Autor: hb

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