Zwar lässt Erles Trainer Ede Demps keinen Zweifel daran, dass seine Mannschaft allein gegen den Abstieg spielen wird, aber die gelungene Vorbereitung auf die Rückrunde macht ihn optimistisch, dass der Klassenerhalt gelingen wird. „Wir haben noch 13 Endspiele, aber das steigert auch die Konzentration im Team. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Liga halten werden.“

Erler SV: Euphorie und Zusammenhalt im Team

Demps sieht mehr Qualität

kub
28. Februar 2008, 22:02 Uhr

Zwar lässt Erles Trainer Ede Demps keinen Zweifel daran, dass seine Mannschaft allein gegen den Abstieg spielen wird, aber die gelungene Vorbereitung auf die Rückrunde macht ihn optimistisch, dass der Klassenerhalt gelingen wird. „Wir haben noch 13 Endspiele, aber das steigert auch die Konzentration im Team. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Liga halten werden.“

Grund für diese positive Erwartungshaltung ist die laut Demps gestiegene Qualität im Erler Kader. Zum einen liefen die Trainingseinheiten besser, weil einige Spieler – im Gegensatz zur Sommervorbereitung – weniger beruflich eingespannt waren, und zum anderen wurde die Elf gezielt verstärkt. Den Abgängen von Mathias Kraschovitz (Viktoria Reese), Martin Tegtmeier (Spvgg. Horsthausen), Patrizio Panucci (Sportfreunde Wanne), Marc Butowski (SV Dorsten-Hardt), Samuel Ansah (Sterkrade 06/07), Alex Kotlowski (Teutonia Schalke) stehen die Verpflichtungen von Marcel Radtke (SV Herbede), Carlos Cavaleri (Germania Gladbeck), Peter Maccione und Emanuel Kastrinos (beide SV Vestia Disteln) gegenüber.

Vor allem von den beiden erfahrenen Mittelfeldstrategen Radtke und Cavaleri verspricht sich Demps neuen Schwung für den Angriff. Denn genau da haperte es in der Hinrunde. „Wir müssen mehr Tore erzielen und daher ist es auch gut, dass Thomas Adamzik und Serdar Kutucu die komplette Vorbereitung absolvieren konnten“, sieht der Trainer seine Spieler körperlich fitter als vor der Saison.

Erfolgreich verliefen immerhin die Testpartien. Beginnend mit dem Gewinn des Hallentitels in Gelsenkirchen fand die Mannschaft zunehmend zueinander. „Unsere guten Spiele haben eine Euphorie im Team entstehen lassen, die es jetzt mit in die Saison zu nehmen gilt“, will Demps gleich im ersten Spiel gegen Wengern präsent sein und sofort zeigen, dass der ESV kein Abstiegskandidat ist.

Autor: kub

Mehr zum Thema

Rubriken

Kommentieren