Verloren, aber immer noch fünf Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz. Der zweite 2008-Auftritt des ETB ging bekanntlich mit 0:1 gegen Speldorf in die Binsen. Eine Tatsache, die keine Laune mächtig in die Höhe treibt, allerdings spricht die Tabellenstatistik immer noch für den Traditionsverein, der sich am kommenden Wochenende beim Ranglisten-Vize Mönchengladbach II im Spitzenkick des Tages mächtig beweisen muss. RS fragte bei Coach Frank Kontny nach.

ETB: In Mönchengladbach ist Verkrampfung Tabu-Thema

Absage an perfekte „Welle“, wichtig sind nur die Resultate

og
23. Februar 2008, 09:08 Uhr

Verloren, aber immer noch fünf Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz. Der zweite 2008-Auftritt des ETB ging bekanntlich mit 0:1 gegen Speldorf in die Binsen. Eine Tatsache, die keine Laune mächtig in die Höhe treibt, allerdings spricht die Tabellenstatistik immer noch für den Traditionsverein, der sich am kommenden Wochenende beim Ranglisten-Vize Mönchengladbach II im Spitzenkick des Tages mächtig beweisen muss. RS fragte bei Coach Frank Kontny nach.

Trainer, wie ist die Stimmung?
Naja, ich habe mich nach der Niederlage schon richtig geärgert.
Alles andere wäre auch nicht gesund, oder?
Richtig, das waren jetzt zwei Leistungen in den ersten beiden Liga-Matches, die sehr unterschiedlich waren.
Düsseldorf II wurde beim 2:0 gut beherrscht, und Speldorf?
Der VfB stand hinten drin, trat defensiv sehr geschickt auf. Auch die großen Chancen, die wir hatten, konnten wir nicht nutzten.

Alles vor dem Knaller gegen die Fohlen am kommenden Sonntag ab 15 Uhr.
Meine Jungs wollten einfach zuviel, der perfekte Start ins Jahr sollte es werden. Was raus kam war Verkrampfung.

Wie sehen Ihre Kicker das?
Genau so, das kam doch auf der Mannschaftssitzung danach raus. Wir müssen dahin kommen, dass es in der aktuellen Liga nur noch um das Resultat gehen kann.

Weil man am Ende der Spielzeit unter die ersten vier Teams will, die dann nach der Sommerpause in der zukünftigen Regionalliga auflaufen.
Deshalb wird meine Auswahl die enorme Aufgabe in Mönchengladbach auch gut annehmen. Es ist doch auch so, dass uns solche Konkurrenten besser liegen, die dann mitspielen.

Autor: og

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