Am Mittwochabend tagte die Kreisspruchkammer erneut, um die abschließenden Urteile nach dem „Skandalspiel“ zwischen den Sportfreunden Königshardt II und dem Turnerbund Oberhausen II vom 18. November vergangenen Jahres zu fällen. Wie RS berichtete, entwickelte sich in der Kreisliga-B-Partie eine Massenschlägerei, bei denen mehrere Akteure verletzt worden sind. In einer ersten Verhandlung wurden bereits Sperren von bis zu zwei Jahren ausgesprochen.

Oberhausen: Kein abschließendes Urteil nach "Skandalspiel"

Erneute Geldstrafe für TBO

22. Februar 2008, 11:12 Uhr

Am Mittwochabend tagte die Kreisspruchkammer erneut, um die abschließenden Urteile nach dem „Skandalspiel“ zwischen den Sportfreunden Königshardt II und dem Turnerbund Oberhausen II vom 18. November vergangenen Jahres zu fällen. Wie RS berichtete, entwickelte sich in der Kreisliga-B-Partie eine Massenschlägerei, bei denen mehrere Akteure verletzt worden sind. In einer ersten Verhandlung wurden bereits Sperren von bis zu zwei Jahren ausgesprochen.

Für den Mittwochabend erhielten Serkan Murat (Spieler des TBO II) und Abedin Aslan (Trainer TBO II) Vorladungen, denen sie nicht nachkamen. Die Kammer sah somit keine Möglichkeit ein abschließendes Urteil zu fällen.

Bereits in der Dezemberverhandlung war Murat, der die Tumulte ausgelöst haben soll, nicht zugegen. Durch das Nichterscheinen muss der Turnerbund erneut eine drastische Geldstrafe bezahlen.

Der Verein hat nun die Möglichkeit bis zum Monatsende einen erneuten Termin vorzuschlagen.

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