Vorentscheidung in Sachen Finalrundenplatzierung oder Erhöhung der Spannung? Das ist die Frage, die am morgigen Freitag ab 20 Uhr auf dem glatten Parkett des Eisstadions Westfalenhalle in Dortmund beantwortet wird, wenn der EHC Dortmund und der Herner EV die Kräfte messen. „Die Mannschaft ist absolut motiviert und gewillt, den Zuschauern ein tolles Spiel zu zeigen“, ist sich Dortmunds Sportlicher Leiter Klaus Picker sicher. Ziemlich bedächtige Töne kommen aus dem Herner Lager, was an der Personalsituation liegt.

Eishockey Oberliga-Aufstiegsrunde: Showdown an der Westfalenhalle

Dortmund empfängt den HEV

Markus Terbach
21. Februar 2008, 18:28 Uhr

Vorentscheidung in Sachen Finalrundenplatzierung oder Erhöhung der Spannung? Das ist die Frage, die am morgigen Freitag ab 20 Uhr auf dem glatten Parkett des Eisstadions Westfalenhalle in Dortmund beantwortet wird, wenn der EHC Dortmund und der Herner EV die Kräfte messen. „Die Mannschaft ist absolut motiviert und gewillt, den Zuschauern ein tolles Spiel zu zeigen“, ist sich Dortmunds Sportlicher Leiter Klaus Picker sicher. Ziemlich bedächtige Töne kommen aus dem Herner Lager, was an der Personalsituation liegt.

„Wir können noch nicht sagen, ob Nils Liesegang und Tim McVaugh wieder einsatzfähig sind“, erläutert HEV-Geschäftsführer Matthias Roos, der zumindest mit einer Rückkehr des zuletzt grippekranken Mark Wapnewski rechnet.

„Die Jungs wollen alle spielen, aber wir möchten mit Blick auf die Finalrunde auch kein Risiko eingehen.“ Letztlich haben die Crusaders den Vorteil, dass sie im Fall einer Niederlage immer noch einen Punkt Vorsprung auf den EHC haben würden.

Hinsichtlich der Finalrunde vertreten die Verantwortlichen übrigens etwas unterschiedliche Auffassungen. „Es gab die Anfrage von Herne, mehr als zwei Spiele auszutragen, aber keinerlei Zusagen von unserer Seite, da wir erst einmal schauen müssen, wann wir während der Osterferien Spieltermine finden. Außerdem soll bei uns am 5.April abgetaut werden und die Spieler haben Verträge bis zum 31.März“, sieht der Dortmunder Sportchef noch kein drittes, viertes oder fünftes Finalspiel.

Klar ist aber, was bei den Elchen im Fall des Gewinns der Runde passieren soll: „Wir haben die Zusagen unserer Sponsoren, dass sie uns unterstützen wollen, wenn wir die sportlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an der Oberliga geschafft haben“, erläutert Picker.

Autor: Markus Terbach

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