Es war sicher das Comeback am Samstag. Nach extrem langer Spielpause konnte Tobias Schäper bei seinem zweiten Aufenthalt in Oberhausen am Ende zumindest 27 Minuten Regionalliga-Luft schnuppern. Ein ungewohntes Gefühl, musste der Blondschopf doch zuletzt lange mit dem Fußball aussetzen. Doch die Leidenszeit ist abgehakt, was nicht für die 1:2-Niederlage gegen Bremen gilt. Schäper: „Wir hätten sicher mehr verdient gehabt. Vor der Pause sah das sehr gut aus, die Gegentore müssen sicher so nicht fallen. Das Match ist einfach unglücklich gelaufen.“

RWO: Tobias Schäpers Comeback dauerte 27 Minuten

Glücklich über den Anschluss

cb
19. Februar 2008, 09:18 Uhr

Es war sicher das Comeback am Samstag. Nach extrem langer Spielpause konnte Tobias Schäper bei seinem zweiten Aufenthalt in Oberhausen am Ende zumindest 27 Minuten Regionalliga-Luft schnuppern. Ein ungewohntes Gefühl, musste der Blondschopf doch zuletzt lange mit dem Fußball aussetzen. Doch die Leidenszeit ist abgehakt, was nicht für die 1:2-Niederlage gegen Bremen gilt. Schäper: „Wir hätten sicher mehr verdient gehabt. Vor der Pause sah das sehr gut aus, die Gegentore müssen sicher so nicht fallen. Das Match ist einfach unglücklich gelaufen.“

Daher lautet das Motto abhaken und auf Cottbus konzentrieren, der Blondschopf betonte: „Wir krempeln die Ärmel hoch und ziehen auch aus dem Auftritt einiges Positives. Das muss dann auch bei Energie in der nächsten Woche abgerufen werden.“ Vielleicht wieder mit dem Ex-Kieler als Joker, der zu seinem persönlichen Auftritt erklärte: „Ich bin zunächst überglücklich, den Anschluss gefunden zu haben, das war keine einfache Zeit. Jetzt muss ich mich weiter ran kämpfen, auch gegen Bremen habe ich alles versucht, leider am Ende ohne Erfolg.“

Nach drei Rückrunden-Spieltagen bleibt festzuhalten, mit Essen, Wuppertal und Bremen hat RWO bereits drei Hochkaräter hinter sich. Vorteil Oberhausen? „Ich denke, das ist nicht so entscheidend“, urteilt Schäper, „in der Liga kann man eh nur bestehen, wenn man immer an die Grenze geht. Auch in Cottbus, das wird wieder so ein Auftritt gegen eine typische Amateurtruppe. Wir müssen einfach mal in Führung gehen, das kommt uns dann entgegen. Ich bin da auch sehr zuversichtlich.“

Autor: cb

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