Vor dem Essener Landgericht läuft seit heute Morgen der Prozess um eine brutale Vergeltungsaktion nach einem Bundesligaspiel von Schalke 04. Die Hauptangeklagten sind zwei Männer (33 und 41) aus Borken. Sie sollen am 21. Oktober 2006 eine Art Schlägertrupp organisiert haben, nachdem sie aus einer Gelsenkirchener Gaststätte verwiesen worden waren. Laut Anklage wurde das Lokal noch in derselben Nacht von mehreren Personen gestürmt. Dabei sollen eine Gaspistole und Schlagwerkzeuge eingesetzt worden sein.

Prozess um Vergeltungsaktion nach Schalke-Spiel

Acht Personen angeklagt

07. Februar 2008, 16:04 Uhr

Vor dem Essener Landgericht läuft seit heute Morgen der Prozess um eine brutale Vergeltungsaktion nach einem Bundesligaspiel von Schalke 04. Die Hauptangeklagten sind zwei Männer (33 und 41) aus Borken. Sie sollen am 21. Oktober 2006 eine Art Schlägertrupp organisiert haben, nachdem sie aus einer Gelsenkirchener Gaststätte verwiesen worden waren. Laut Anklage wurde das Lokal noch in derselben Nacht von mehreren Personen gestürmt. Dabei sollen eine Gaspistole und Schlagwerkzeuge eingesetzt worden sein.

Einige der Opfer wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Insgesamt sind acht Personen angeklagt.

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