Auch nach der sechswöchigen EM-Pause bleibt die SG Flensburg-Handewitt in der Bundesliga der hartnäckigste Verfolger des THW Kiel. Durch das 35:28 (17:12) bei HBW Balingen-Weilstetten zog die Mannschaft von Kent-Harry Andersson mit 35:5 Punkten am HSV Hamburg (34:6) vorbei und sitzt Tabellenführer THW (36:6) weiter im Nacken. Der VfL Gummersbach (26:14) verdarb mit einem klaren 38:23 (18:9)-Erfolg das Trainer-Debüt des Ex-Gummersbachers Klaus-Dieter Petersen beim Wilhelmshavener HV.

Flensburg sitzt dem THW Kiel weiter im Nacken

Kantersieg für Gummersbach

sid
06. Februar 2008, 22:16 Uhr

Auch nach der sechswöchigen EM-Pause bleibt die SG Flensburg-Handewitt in der Bundesliga der hartnäckigste Verfolger des THW Kiel. Durch das 35:28 (17:12) bei HBW Balingen-Weilstetten zog die Mannschaft von Kent-Harry Andersson mit 35:5 Punkten am HSV Hamburg (34:6) vorbei und sitzt Tabellenführer THW (36:6) weiter im Nacken. Der VfL Gummersbach (26:14) verdarb mit einem klaren 38:23 (18:9)-Erfolg das Trainer-Debüt des Ex-Gummersbachers Klaus-Dieter Petersen beim Wilhelmshavener HV.

Beim neunten Sieg in Folge wurde Flensburg seiner Favoritenstellung in Balingen vollauf gerecht und hatte im dänischen Europameister Kasper Nielsen mit sieben Toren den bester Werfer. Ebenso viele Treffer erzielte Daniel Brack für die Gastgeber.

Gegen harmlose Wilhelmshavener machte Gummersbach den Sieg früh und ohne große Mühe perfekt. Bester Werfer für Gummersbach vor 3591 Zuschauern in der Kölnarena war Gudjon Valur Sigurdsson mit neun Toren. Oliver Köhrmann kam für den WHV auf acht Treffer.

Autor: sid

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