Ohne Leistungsträger Sahr Senesie, der seinen Bluterguss in der Wade auskurieren muss, kamen die Borussen im Trainingslager in Malaga zu einem 0:0 gegen Baku. „Bei Sahr dürfen wir nichts überstürzen, ein Einsatz wäre zu riskant gewesen. Wir müssen an die Meisterschaft denken“, hält Trainer Theo Schneider den Ball flach. Der aserbaidschanische Uefa-Cup-Teilnehmer (1:3 und 2:1-Ausscheiden gegen Ried) kam trotz einiger Möglichkeiten nicht zum Torerfolg gegen den BVB.

Dortmund II - Baku 0:0 / Ricken spielte durch

Einsatz von Senesie war noch zu riskant

Thomas Tartemann (tt)
03. Februar 2008, 16:05 Uhr

Ohne Leistungsträger Sahr Senesie, der seinen Bluterguss in der Wade auskurieren muss, kamen die Borussen im Trainingslager in Malaga zu einem 0:0 gegen Baku. „Bei Sahr dürfen wir nichts überstürzen, ein Einsatz wäre zu riskant gewesen. Wir müssen an die Meisterschaft denken“, hält Trainer Theo Schneider den Ball flach. Der aserbaidschanische Uefa-Cup-Teilnehmer (1:3 und 2:1-Ausscheiden gegen Ried) kam trotz einiger Möglichkeiten nicht zum Torerfolg gegen den BVB.

Schneider: „Mit Patrick Njambe und Uwe Hünemeier haben wir im Zentrum sehr gut gestanden, auch das zentrale Mittelfeld mit Eggert und Großkreutz hat gut funktioniert.“

Im Abschluss setzten die Dortmunder das eine oder andere Ausrufezeichen. So scheiterte der im zweiten Durchgang eingewechselte Denis Omerbegovic zunächst am Pfosten des Baku-Kastens, danach zielte er etwas zu hoch. Positiv aus Trainer-Sicht: Lars Ricken spielte erstmals nach auskurierter Wadenverletzung komplett durch. „Das ist für ihn wichtig gewesen. Lars hatte zuvor lange nicht trainiert, jedes Spiel bringt ihn weiter“, bilanziert Schneider, der seinen Trainer-Vertrag bei den Schwarz-Gelben quasi in Spanien verlängerte. „Als wir in Malaga gelandet sind, hat mich Sport-Manager Michael Zorc angerufen und die Entscheidung mitgeteilt. Die Details hatten wir zuvor schon besprochen.“ Schneider bleibt bis Sommer 2011.

Autor: Thomas Tartemann (tt)

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