Kickers Offenbach hat seine schwarze Serie in der 2. Bundesliga beendet und zum Auftakt der Rückrunde den ersten Sieg nach zuvor elf Spielen ohne Erfolg geholt. Die Hessen bezwangen das Tabellenschlusslicht SC Paderborn mit 2:1 (2:1) und bescherten damit ihrem Anfang November 2007 verpflichteten Trainer Jörn Andersen an dessen 45. Geburtstag den ersten Sieg auf der OFC-Bank.

Offenbach kommt gut aus der Winterpause/Fürth auf Aufstiegskurs

Paderborns Kampf wird einmal mehr nicht belohnt

sid
03. Februar 2008, 15:55 Uhr

Kickers Offenbach hat seine schwarze Serie in der 2. Bundesliga beendet und zum Auftakt der Rückrunde den ersten Sieg nach zuvor elf Spielen ohne Erfolg geholt. Die Hessen bezwangen das Tabellenschlusslicht SC Paderborn mit 2:1 (2:1) und bescherten damit ihrem Anfang November 2007 verpflichteten Trainer Jörn Andersen an dessen 45. Geburtstag den ersten Sieg auf der OFC-Bank.

Neuzugang Aristide Bance (12.) und Suat Türker (24.) sorgten für das erste Erfolgserlebnis der Kickers seit dem 23. September 2007 (2:0 gegen den FSV Mainz 05). Das Eigentor von OFC-Profi Christian Müller (42.) hatte keine Folgen mehr. Paderborn muss nach der achten Saisonniederlage weiter auf seinen ersten Auswärtserfolg warten und verliert immer mehr den Anschluss zum rettenden Ufer. [imgbox-left]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/001/643-1664_preview.jpeg Traf gegen Paderborn: Suat Türker. (Foto: firo)[/imgbox]

Vor 9052 Zuschauern am Bieberer Berg glückte den in der ersten Halbzeit dominierenden Gastgebern ein Auftakt nach Maß. Ausgerechnet der in der Winterpause vom belgischen Klub Germinal Beerschot Antwerpen bis zum Saisonende ausgeliehene Angreifer Bance führte sich optimal ein. Der Nationalstürmer aus Burkina Faso nutzte einen Fehler von Nils Döring zur Führung.

In der Folge vergab vor allem Türker beste Chancen. Erst im vierten Anlauf war der OFC-Angreifer mit einem Heber dann doch erfolgreich. Die lange Zeit nur auf Konter ausgerichteten Paderborner hatten beim Anschlusstreffer kurz vor dem Wechsel Glück, dass Müller einen Zwölf-Meter-Schuss von Erwin Koen ins eigene Netz abfälschte. Nach dem Wechsel zeigten die Offenbacher Nerven und überließen den Gästen die Initiative.

Autor: sid

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