Platz vier als Aufsteiger kann sich durchaus sehen lassen, dennoch dreht sich beim FSV Vohwinkel im Winter das Wechselkarussel. Dabei ist aber deutlich zu erkennen: Man wird in keinster Art und Weise unruhig, sondern ersetzt lediglich zwei Abgänge mit zwei neuen Kräften. Heißt im Klartext, die Kaderstärke bleibt bestehen. Bereits vor Weihnachten stand fest, dass Michele Altamura den Verein in Richtung FK Jugoslavija Wuppertal verlassen wird.

FSV Vohwinkel: "Zweieinhalb" kommen, zwei gehen

Weitere Zweitliga-Erfahrung

kru
30. Januar 2008, 08:25 Uhr

Platz vier als Aufsteiger kann sich durchaus sehen lassen, dennoch dreht sich beim FSV Vohwinkel im Winter das Wechselkarussel. Dabei ist aber deutlich zu erkennen: Man wird in keinster Art und Weise unruhig, sondern ersetzt lediglich zwei Abgänge mit zwei neuen Kräften. Heißt im Klartext, die Kaderstärke bleibt bestehen. Bereits vor Weihnachten stand fest, dass Michele Altamura den Verein in Richtung FK Jugoslavija Wuppertal verlassen wird.

Inzwischen ist auch der Abgang von Drilon Fetahaj in trockenen Tüchern. In der letzten Spielzeit wurde er zum Spieler der Saison gewählt und auch in diesem Jahr war er an dem Großteil der Spiele beteiligt. Jetzt wird Fetahaj versuchen, mit Mettmann Sport den Klassenerhalt zu erreichen.
Dafür holte man sich weitere Prominenz ins Haus. Mit Jacques Goumai vom VfB Hilden kommt ein ehemaliger Zweitligaspieler nach Vohwinkel. In 27 Partien im Fußball-Unterhaus für den FC Homburg, FC St. Pauli und den FSV Mainz 05 erzielte die Offensivkraft vier Treffer. Der 35-Jährige wurde vom FSV bereits zum Ende der Rückrunde vorgestellt. Ein weiterer Neuzugang ist Serkan Baydar, der vom TSV Gruiten kommt.

Der Mittelfeld-Akteur ließ schon bei Hallenturnieren seine Klasse aufblitzen und könnte zu einer echten Verstärkung werden.
Das kann in der Rückrunde auch Holger Gaißmayer. Während der Goalgetter in der vergangenen Serie noch die Bezirksliga kurz und klein schoss, konnte er verletzungsbedingt bis jetzt eine Klasse höher noch kein einziges Match absolvieren. Der Ex-Profi gilt daher wie ein weiterer Zugang, könnte dem Angriff weiteren Schwung verleihen.

Autor: kru

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