Mit der Einführung eines ständigen Runden Tisches wollen der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) aufkommende Konfliktthemen im Bereich des Schiedsrichterwesens zukünftig frühzeitig lösen. Diese Absicht erklärten der für die Unparteiischen zuständige DFB-Vizepräsident Rainer Koch und der für den Spielbetrieb zuständige DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus bei der Winterpausen-Tagung der Bundesliga-Referees in Mainz.

DFB und DFL setzen sich gemeinsam an Runden Tisch

Thema: Vierter Offizieller für die zweite Liga

sid
26. Januar 2008, 15:36 Uhr

Mit der Einführung eines ständigen Runden Tisches wollen der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) aufkommende Konfliktthemen im Bereich des Schiedsrichterwesens zukünftig frühzeitig lösen. Diese Absicht erklärten der für die Unparteiischen zuständige DFB-Vizepräsident Rainer Koch und der für den Spielbetrieb zuständige DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus bei der Winterpausen-Tagung der Bundesliga-Referees in Mainz.

Dem Runden Tisch, der sich nicht in regelmäßigen Abständen, sondern nur für die Besprechung akuter Themen und Konflikte treffen soll, werden neben Koch und Hieronymus voraussichtlich der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth, und Referee-Lehrwart Eugen Strigel angehören.

Eines der ersten Themen im Kreis des Runden Tisches wird die von den Schiedsrichtern geforderte Einführung des vierten Offiziellen für die 2. Liga sein. Bisher hatte sich die DFL wegen der entstehenden Zusatzkosten für die Klubs gegen den vierten Mann an der Außenlinie im Unterhaus ausgesprochen.

Autor: sid

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren