Trotz der Verpflichtung von Jürgen Klinsmann als neuem Trainer glaubt der Sportdirektor des VfB Stuttgart, Horst Heldt, nicht an einen Durchmarsch von Bayern München in der kommenden Bundesliga-Saison.

Heldt glaubt nicht an Alleingang der Bayern

Magnin soll in Stuttgart bleiben

sid
17. Januar 2008, 10:36 Uhr

Trotz der Verpflichtung von Jürgen Klinsmann als neuem Trainer glaubt der Sportdirektor des VfB Stuttgart, Horst Heldt, nicht an einen Durchmarsch von Bayern München in der kommenden Bundesliga-Saison."Es wird auch in der kommenden Saison eine Konkurrenz zum FC Bayern geben", erklärte Heldt-

"Natürlich wird der Weg zur Meisterschaft wie in dieser Saison nur über den FC Bayern führen, aber auch andere werden konkurrenzfähig sein wie Schalke, Bremen, Hamburg, Stuttgart, Leverkusen oder vielleicht auch Wolfsburg."

Auch die Kritik von Bayern-Manager Uli Hoeneß, Heldt habe den Münchner Nationalstürmer Lukas Podolski trotz eines langfristig laufenden Vertrages abwerben wollen, konterte der Stuttgarter gewohnt gelassen. "Es war ein gezieltes und gelungenes Ablenkungsmanöver, um die eigentliche Arbeit in Ruhe machen zu können", sagte Heldt über das Vorgehen von Hoeneß.

Heldt glaubt zudem, dass der zuletzt wegen einer Rippenfellentzündung ausgefallene Nationalstürmer Mario Gomez zum Rückrundenstart wieder fit sein wird und am 3. Februar im Punktspiel des Meisters bei Schalke 04 auflaufen kann. "Bei Gomez bin ich optimistisch, dass es bis zum Start auf Schalke hinhauen wird", meinte Heldt, der auch zwecks einer Vertragsverlängerung mit Außenverteidiger Ludovic Magnin guter Dinge ist: "In dem Gespräch, das wir führten, wurde deutlich, dass es seine Priorität ist, in Stuttgart zu bleiben. Wir wollen mit ihm verlängern."

Autor: sid

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