Die deutschen Wasserballteams fahren zur EM nach Malaga. Die Männer des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) gewannen das EM-Qualifikationsturnier Im französischen Montpellier, trotz zahlreicher Ausfälle wegen einer Erkältungsepidemie. Den deutschen Frauen reichte in Hamburg Platz zwei, um vom 4. bis 12. Juli in Spanien auf Medaillen-Jagd gehen zu können. Vor heimischer Kulisse im Dulsbergbad schafften die DSV-Frauen die Qualifikation erst im letzten Spiel am Sonntag mit einem 15:7-Sieg über Großbritannien.

Deutsche Wasserball-Teams lösen EM-Tickets

DSV-Frauen ohne Mühe

sid
06. Januar 2008, 14:25 Uhr

Die deutschen Wasserballteams fahren zur EM nach Malaga. Die Männer des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) gewannen das EM-Qualifikationsturnier Im französischen Montpellier, trotz zahlreicher Ausfälle wegen einer Erkältungsepidemie. Den deutschen Frauen reichte in Hamburg Platz zwei, um vom 4. bis 12. Juli in Spanien auf Medaillen-Jagd gehen zu können. Vor heimischer Kulisse im Dulsbergbad schafften die DSV-Frauen die Qualifikation erst im letzten Spiel am Sonntag mit einem 15:7-Sieg über Großbritannien.

Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Stefan Vogt 14:4 gegen die Ukraine gewonnen und 9:16 gegen den späteren Turniersieger Griechenland verloren. Beste deutsche Werferin war Griechenland-Legionärin Nina Wengst mit zehn Treffern.

Ungeschlagen blieben die DSV-Männer, die lediglich zum Abschluss beim 9:9 gegen das Gastgeberteam einen Punkt abgaben. Zuvor hatte die ersatzgeschwächte Mannschaft, für die der Spandauer Marc Politze insgesamt neun Treffer erzielte, gegen die Ukraine (19:5) und die Slowakei (15:11) gewonnen.

Autor: sid

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