In der fußballfreien Zeit beherrscht die Personalie Klaus Allofs die Schlagzeilen. Der Sportdirektor von Werder Bremen, der vor Weihnachten von seinem Bayern-Rivalen Uli Hoeneß als möglicher Nachfolger beim deutschen Rekordmeister ins Spiel gebracht wurde, wird schon bald von seinem aktuellen Klub an den Verhandlungstisch gebeten.

Werder will Allofs neues Angebot machen

Manager wird vom FC Bayern München umworben

sid
27. Dezember 2007, 12:58 Uhr

In der fußballfreien Zeit beherrscht die Personalie Klaus Allofs die Schlagzeilen. Der Sportdirektor von Werder Bremen, der vor Weihnachten von seinem Bayern-Rivalen Uli Hoeneß als möglicher Nachfolger beim deutschen Rekordmeister ins Spiel gebracht wurde, wird schon bald von seinem aktuellen Klub an den Verhandlungstisch gebeten.

Der Aufsichtsrat des Bundesliga-Zweiten wird sich nach einem Bericht der Welt bereits am Wochenende treffen, um ein Vertragsangebot für den ehemaligen Nationalspieler auszuarbeiten. Der Kontrakt des 51-Jährigen läuft noch bis 2009.

Mit einer raschen Einigung ist jedoch nicht zu rechnen, denn Allofs sieht derzeit keinen Grund, sich schnell zu entscheiden. "Ich sitze nicht auf heißen Kohlen, mein Vertrag läuft noch bis 2009, sagte er der Bild-Zeitung. Dennoch sind erste Gespräche über eine vorzeitige Verlängerung der seit 1999 andauernden Zusammenarbeit bereits im Januar am Rande des Werder-Trainingslagers im türkischen Belek nicht ausgeschlossen.

Autor: sid

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