Kurz vor Weihnachten geht es beim 1. FC Kaiserslautern drunter und drüber. Beim Traditionsverein, der in der 2. Bundesliga auf einem Abstiegsplatz überwintert, trat Klaus Toppmöller mit sofortiger Wirkung aus persönlichen Gründen als ehrenamtliches Mitglied des Aufsichtsrates und als sportlicher Berater zurück. Zuletzt hatte sich der georgische Nationaltrainer, der seit November in Diensten der

Toppmöller schmeißt auf dem Betzenberg hin

"Wir gehen freundschaftlich auseinander"

sid
20. Dezember 2007, 16:34 Uhr

Kurz vor Weihnachten geht es beim 1. FC Kaiserslautern drunter und drüber. Beim Traditionsverein, der in der 2. Bundesliga auf einem Abstiegsplatz überwintert, trat Klaus Toppmöller mit sofortiger Wirkung aus persönlichen Gründen als ehrenamtliches Mitglied des Aufsichtsrates und als sportlicher Berater zurück. Zuletzt hatte sich der georgische Nationaltrainer, der seit November in Diensten der "Roten Teufel" ist, für eine Ablösung des amtierenden Coaches Kjetil Rekdal stark gemacht.

"Wir gehen freundschaftlich auseinander und haben vereinbart, den Nichtabstieg gemeinsam zu feiern", sagte Kaiserslauterns Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Buchholz, der einstigen FCK-Stürmer in einem längeren Telefonat noch umzustimmen versucht hatte.

Autor: sid

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