Zweitligist 1. FC Kaiserslautern bleibt Trainer Kjetil Rekdal nun offenbar doch treu. Das bestätigte Dieter Buchholz, Aufsichtsratschef des angeschlagenen Traditionsklubs, auf Anfrage der

Kaiserslautern rudert mit Trainer-Kritik zurück

"Solange wir keinen besseren finden, bleibt Rekdal im Amt"

sid
20. Dezember 2007, 11:24 Uhr

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern bleibt Trainer Kjetil Rekdal nun offenbar doch treu. Das bestätigte Dieter Buchholz, Aufsichtsratschef des angeschlagenen Traditionsklubs, auf Anfrage der "Rheinpfalz". Sportchef Klaus Toppmöller hatte sich noch am Dienstag für einen neuen Coach stark gemacht, ruderte einen Tag später aber zurück.

"Es ist nicht auszuschließen, dass Rekdal Trainer bleibt. Er macht ja ordentliche Arbeit. Vielleicht kann man ihm noch den einen oder anderen guten Spieler zur Verfügung stellen, damit sich auch der Erfolg einstellt", erklärte Toppmöller.

Toppmöller soll zuvor angeblich mit Lothar Matthäus über ein Engagement bei den "Roten Teufeln" verhandelt haben, die die Hinrunde auf Platz 16 auf einem Abstiegsrang abgeschlossen haben. "Solange wir keinen besseren finden, bleibt Rekdal im Amt", wird Toppmöller im zitiert.

Rekdal beteuerte unterdessen seinen Wunsch, weiter auf dem Betzenberg arbeiten zu wollen. "Ich bin überzeugt, dass wir mit ein, zwei Verstärkungen die Ruhe in diese junge Mannschaft bringen, die Klasse halten. Der FCK steigt nicht ab. Niemals", sagte der 39 Jahre alte Norweger.

Als Neuverpflichtung in der Winterpause sind die beiden Georgier Lewan Zkitischwili und Zurab Menteschaswili so gut wie sicher. Zudem sucht Toppmöller noch einen neuen Stürmer.

Autor: sid

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren