Bereits fünf Mal konnte Andreas Beikirch den Weltpokal der Steher im Rahmen des „Großen Weihnachtspreises“ gewinnen, am 26. Dezember soll Triumph Nummer sechs folgen. „Natürlich ist es immer schwierig, gegen die Spezialisten wie Carsten Podlesch oder Jörg Peter zu gewinnen, aber nach meinem zweiten Platz im Vorjahr will ich es diesmal wieder wissen“, verspricht der 37-Jährige ein offensives Rennen. Besonders Peter, Sieger von 2006, dürfte bei dieser Kampfansage aufhorchen.

„Großer Weihnachtspreis“: Beikirch will Weltpokal

„Da ist eine Revanche fällig“

18. Dezember 2007, 09:27 Uhr

Bereits fünf Mal konnte Andreas Beikirch den Weltpokal der Steher im Rahmen des „Großen Weihnachtspreises“ gewinnen, am 26. Dezember soll Triumph Nummer sechs folgen. „Natürlich ist es immer schwierig, gegen die Spezialisten wie Carsten Podlesch oder Jörg Peter zu gewinnen, aber nach meinem zweiten Platz im Vorjahr will ich es diesmal wieder wissen“, verspricht der 37-Jährige ein offensives Rennen. Besonders Peter, Sieger von 2006, dürfte bei dieser Kampfansage aufhorchen.

Derzeit genießt Beikirch eine kleine Pause nach den 6-Tage-Rennen in Gent, München, Dortmund und Amsterdam. Die erste Hälfte der Hallensaison ist damit vorbei, und das erste Fazit ist durchaus positiv, zumal Beikirch in München und Gent mit Erik Mohs den jüngsten Profi des Fahrerfeldes an seiner Seite hatte. Längst wird dieses vom Alter so unterschiedliche Paar als neues deutsches Standard-Paar gehandelt, immerhin ist Mohs erst 21 Jahre alt. Beide sollen dank ihrer couragierten Leistung auch im Januar bei den Bremer „Six-Days“ eine Mannschaft bilden. „Wir passen einfach zusammen“, glaubt auch der Routiniert des Duos.

Die Vorbereitung für den Weltpokal der Steher verläuft für Beikirch wie gewohnt. Zunächst war ausgiebiges Straßentraining angesagt, danach ging es zum 6-Tage-Rennen ins nord-holländische Zuidlaren, wo der Sparkassen-Akteur noch bis zum morgigen Montag (17. Dezember) bei der Premiere im Sattel sitzt. „In Holland kann ich mir wieder den Bahn-Tritt aneignen, den meine Konkurrenten nicht haben“, hofft Beikirch, der im Hinblick auf Peter erklärt: „Da ist eine Revanche fällig.“

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