Zweitligist SC Freiburg hat beim Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga einen weiteren Rückschlag verhindert. Die Breisgauer kamen dank eines späten Treffers von Henrich Bencik (85.) noch zu einem schmeichelhaften 2:2 (1:2) bei Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden.

Freiburg bleibt auf einem Aufstiegsrang

Schmeichelhaftes 2:2 in Wehen

sid
16. Dezember 2007, 15:52 Uhr

Zweitligist SC Freiburg hat beim Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga einen weiteren Rückschlag verhindert. Die Breisgauer kamen dank eines späten Treffers von Henrich Bencik (85.) noch zu einem schmeichelhaften 2:2 (1:2) bei Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden.

Die Breisgauer behaupteten zwar mit 30 Punkten den dritten Platz, können bei einem Sieg des 1. FC Köln gegen den 1. FC Kaiserslautern am Montag zum Ende der Hinrunde allerdings noch von einem Aufstiegsplatz verdrängt werden.

Benjamin Siegert (15.) sowie Ales Kokot per Foulelfmeter (28.) hatten die Gastgeber, die auch im neunten Spiel in Folge sieglos blieben, jeweils in Front geschossen. Freiburg war durch Pavel Krmas (25.) der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich gelungen, ehe Bencik für den Endstand sorgte.

Vor 10.354 Zuschauern in Wiesbaden konnte Freiburg wie schon vor einer Woche beim 1:3 gegen Borussia Mönchengladbach nicht an die insgesamt guten Leistungen in der ersten Halbserie anknüpfen. Zudem hatte das Team von Trainer Robin Dutt Pech, dass Schiedsrichter Christian Schößling (Leipzig) nach einem leichten Zupfer von Heiko Butscher am Trikot von Wehens Stürmer Ronny König auf Strafstoß entschied, den Kokot sicher zum 2:1 verwandelte.

Dutt hatte seine Startelf im Vergleich zum Spiel gegen Gladbach auf einer Position verändert. Manuel Konrad rückte für Ivica Banovic ins Mittelfeld. Bei Wehen setzte Coach Christian Hock in der Anfangsformation in Marko Kopilas und Maximilian Nicu auf zwei neue Kräfte.

Autor: sid

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