Zwei Derbys eröffnen schon am Samstag den Start der Rückrunde in der Landesliga Niederrhein 3. Lokalkampfzeit am der Düsseldorfer Straße! Der DSV 1900 bittet die „Roten Teufel“ zum Tanz. Aus zusätzliches Highlight ist da noch die kleine Ausnahme, dass Jörg und Ralf Kessen Brüder – oder besser gesagt Zwillingsbrüder – sind und sich als Trainer an der Linie gegenüberstehen. Beide wollen wie immer unbedingt gewinnen, aber keiner möchte dem anderen die Punkte wegnehmen. In Oberhausen steigt eine weitere heiße Partie: Osterfeld gegen Sterkrade.

LL Niederrhein 3: 16. Spieltag: Expertentipp von Jörg Kessen (Trainer DSV 1900)

„Junge Wilde haben Blut geleckt“

07. Dezember 2007, 10:47 Uhr

Zwei Derbys eröffnen schon am Samstag den Start der Rückrunde in der Landesliga Niederrhein 3. Lokalkampfzeit am der Düsseldorfer Straße! Der DSV 1900 bittet die „Roten Teufel“ zum Tanz. Aus zusätzliches Highlight ist da noch die kleine Ausnahme, dass Jörg und Ralf Kessen Brüder – oder besser gesagt Zwillingsbrüder – sind und sich als Trainer an der Linie gegenüberstehen. Beide wollen wie immer unbedingt gewinnen, aber keiner möchte dem anderen die Punkte wegnehmen. In Oberhausen steigt eine weitere heiße Partie: Osterfeld gegen Sterkrade.

Das Top-Spiel des Sonntages ist sicherlich die Partie zwischen Klosterhardt und RWO II – schon wieder Lokalkampf pur. Wie auch in Möllen, wo die Stadtrivalen von Glückauf und Dinslaken aufeinander treffen. Seit fünf Spieltagen sind die Möllener ohne Sieg, zu Hause gar noch ohne Dreier. Und dass obwohl in der prekären Situation eigentlich nur noch Siege helfen können.

Klosterhardt bittet zum großen Derby gegen die „kleinen Kleeblätter“ auf Kunstrasen. Zuhause sind die Arminen auf dem neuen Geläuf eine Macht und bislang noch ungeschlagen. Mit acht Partien ohne Niederlage, davon sieben Siege, ist die RWO II aber klarer Favorit.

Nach dem wichtigen 4:2-Erfolg gegen den DSV 1900 haben die „Löwen“ wieder Blut geleckt. Das rettende Ufer ist mit zwei Punkten zum Greifen nah. Deshalb wird Hamborn-Coach Siggi Sonntag wieder auf seine „jungen Wilden“ setzten, um erneut die Landesliga-Kohlen aus dem Keller zu holen und sich aus demselbigen zu befreien.

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