Torwart Mathias Hain vom Bundesligisten Arminia Bielefeld kehrt voraussichtlich erst Mitte Januar ins Training zurück. Bei einer CT-Kontrolluntersuchung wurde am Dienstag festgestellt, dass der Kapitän der Ostwestfalen beim 0:1 am vergangenen Sonntag gegen Bayern München einen Bruch des Brustbeines erlitt. Zudem wurden ein kleiner Bluterguss und eine Gehirnerschütterung sowie eine Zerrung der Halswirbelsäule diagnostiziert. Hain muss daher weiter im Krankenhaus bleiben.

Hain bleibt vorerst im Krankenhaus

"Bei einer solchen Verletzung ist dies ein völlig normales Krankheitsbild"

ero1
04. Dezember 2007, 17:19 Uhr

Torwart Mathias Hain vom Bundesligisten Arminia Bielefeld kehrt voraussichtlich erst Mitte Januar ins Training zurück. Bei einer CT-Kontrolluntersuchung wurde am Dienstag festgestellt, dass der Kapitän der Ostwestfalen beim 0:1 am vergangenen Sonntag gegen Bayern München einen Bruch des Brustbeines erlitt. Zudem wurden ein kleiner Bluterguss und eine Gehirnerschütterung sowie eine Zerrung der Halswirbelsäule diagnostiziert. Hain muss daher weiter im Krankenhaus bleiben.

"Bei einer solchen Verletzung ist dies ein völlig normales Krankheitsbild. Eine Verschlechterung ist seit dem vergangenen Sonntag nicht eingetreten", betonte Vereinsarzt Dr. Michael Dickob, der Hain für zwei weitere Tage zur Beobachtung im Krankenhaus behielt. Hain wird in den letzten beiden Hinrundenspielen nicht mehr zum Einsatz kommen und soll zum Trainingslager vom 9. bis 19. Januar in Spanien aufs Feld zurückkehren.

Der Arminia-Keeper hatte sich die Verletzung bei einem Zusammenprall mit Nationalspieler Miroslav Klose zugezogen. Zur Pause wurde der 34-Jährige durch seinen Kollegen Rowen Fernandez ersetzt.

Autor: ero1

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