Carl Zeiss Jena muss sich einen neuen Geschäftsführer suchen. Lars Schauer, der das Amt nicht einmal 100 Tage bekleidet hat, ist beim Zweitligisten zurückgetreten. Schauer, der zuvor bei Borussia Dortmund an der Seite von Hans-Joachim Watzke tätig war, hatte von Jenas Präsident Rainer Zipfel laut eigener Einschätzung nicht genügend Kompetenzen erhalten und zog sich deshalb nun ganz zurück.

2. BL-Newsflash: Jenas Geschäftführer Schauer schmeißt hin

Weihnachtsfeier in Aue wird gestrichen

sid
02. Dezember 2007, 11:24 Uhr

Carl Zeiss Jena muss sich einen neuen Geschäftsführer suchen. Lars Schauer, der das Amt nicht einmal 100 Tage bekleidet hat, ist beim Zweitligisten zurückgetreten. Schauer, der zuvor bei Borussia Dortmund an der Seite von Hans-Joachim Watzke tätig war, hatte von Jenas Präsident Rainer Zipfel laut eigener Einschätzung nicht genügend Kompetenzen erhalten und zog sich deshalb nun ganz zurück.

Mit Härte hat der abstiegsbedrohte Zweitligist Erzgebirge Aue auf die 1:2-Niederlage am Freitagabend im Ostduell beim FC Carl Zeiss Jena reagiert. "Mit diesem Auftritt wurde die Ehre unseres Traditionsvereins beschmutzt", sagte Präsident Uwe Leonhardt und strich der Mannschaft sämtliche öffentliche Auftritte und Veranstaltungen in den kommenden zwei Wochen. "Dazu gehört auch die für den achten Dezember geplante Weihnachtsfeier", meinte Leonhardt.

Autor: sid

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