ASV-Trainer Kay Rothenpieler hatte angekündigt, dass seine Spieler nach den beiden letzten unglücklichen Niederlagen ihre Sache besser machen würden. Sie hielten Wort und besiegten den LHC Cottbus mit 33:31 (18:16). Doch gestaltete sich der Auftritt gegen den Aufsteiger unangenehmer als erwartet. Erst nach 20 Minuten konnte Dirk Hartmann seine Farben erstmals in Führung bringen, nachdem die Cottbuser in der Anfangsphase auf bis zu vier Tore davongezogen waren.

Handball: Hamm - Cottbus 33:31 (18:16) / Dressel erleichtert

Wieder ein Erfolgserlebnis

Oliver Kubanek
18. November 2007, 13:03 Uhr

ASV-Trainer Kay Rothenpieler hatte angekündigt, dass seine Spieler nach den beiden letzten unglücklichen Niederlagen ihre Sache besser machen würden. Sie hielten Wort und besiegten den LHC Cottbus mit 33:31 (18:16). Doch gestaltete sich der Auftritt gegen den Aufsteiger unangenehmer als erwartet. Erst nach 20 Minuten konnte Dirk Hartmann seine Farben erstmals in Führung bringen, nachdem die Cottbuser in der Anfangsphase auf bis zu vier Tore davongezogen waren.

„Wir sind sehr schwer ins Spiel gekommen und der Gegner hat gerade zum Start wirklich eine ordentliche Leistung gezeigt“, analysierte Manager Franz Dressel den stotternden Auftaktseines Teams. Vor allem die Defensive des ASV ging nicht aggressiv genug zu Werke. „Als wir dann in der Abwehr beherzter zur Sache gegangen sind, konnten wir das Spiel auch drehen“, erläuterte Dressel, warum es gelang, eine 18:16-Pausenführung herauszuwerfen.

Doch die Gäste spielten weiter gut mit und erst in der Schluss-Viertelstunde gelang es den Hammern, sich ein wenig abzusetzen und die kampfstarken Cottbuser in die Schranken zu weisen. „Über 60 Minuten waren wir einfach die bessere Mannschaft“, zeigte sich der Manager erleichtert über das ersehnte Erfolgserlebnis für die Mannschaft.

ASV Hamm: Hock (9/4), Schneider (6), Aschenbroich (5), Hartmann (5), Rycharski (3), Szymanski (2), Skarbalius (2), Zeller (1)

Autor: Oliver Kubanek

Kommentieren