Abstiegskampf pur in der Landesliga 2: Im Tabellenkeller will Schlusslicht SV Ottfingen die „Rote Laterne“ endlich loswerden. Dazu benötigten die Ottfinger allerdings einen Heimsieg gegen RW Lennestadt-Grevenbrück. Die Rot-Weißen befinden sich aktuell einen Platz über der Abstiegszone -  allerdings auch mitten im Abstiegskampf. Ralf Ahrens, Trainer von RW Lennestadt-Grevenbrück, hadert vor dem Kellerduell mit der Chancenverwertung seines Teams.

LL 2 Süd: Für RW Lennestadt-Grevenbrück zählt nur der Liga-Erhalt

"Haben uns langsam gefangen"

16. November 2007, 17:10 Uhr

Abstiegskampf pur in der Landesliga 2: Im Tabellenkeller will Schlusslicht SV Ottfingen die „Rote Laterne“ endlich loswerden. Dazu benötigten die Ottfinger allerdings einen Heimsieg gegen RW Lennestadt-Grevenbrück. Die Rot-Weißen befinden sich aktuell einen Platz über der Abstiegszone - allerdings auch mitten im Abstiegskampf. Ralf Ahrens, Trainer von RW Lennestadt-Grevenbrück, hadert vor dem Kellerduell mit der Chancenverwertung seines Teams.

„Wir kassieren wenig Tore und stehen gut in der Defensive. Wenn wir mehr Tore schießen würden hätte es gegen den ein oder anderen Gegner zu mehr als einem Unentschieden reichen können.“

Trotzdem läuft es für Ahrens Mannschaft besser als zu Saisonbeginn. „Nachdem wir in unseren ersten vier Heimspielen nicht punkten konnten haben wir uns langsam gefangen.“ Das liegt auch an der Auswärtsstärke der Lennestädter: Drei Siege konnten die Rot-Weißen auf gegnerischen Plätzen für sich verbuchen, und fahren mit der Hoffung auf einen weiteren Auswärtssieg zum Schlusslicht.

Das vorgegebene Saisonziel bleibt aber auch bei einem Sieg bestehen. „Klassenerhalt - und nichts anderes", gibt Ralf Ahrens vor.

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