Die Erfolgssträhne der TuRU aus Düsseldorf hat mit dem Sieg in Aachen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Nach einem schwachen Start haben sich die Landeshauptstädter in der Liga Respekt verschafft. Platz acht und sechs Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Qualiplatz sind der Lohn. Und ein Mann ist besonders stolz auf die Entwicklung seines Clubs. Denn

TuRU: Schneider mahnt trotz Serie zur Vorsicht

"Nur eine Momentaufnahme"

16. November 2007, 00:00 Uhr

Die Erfolgssträhne der TuRU aus Düsseldorf hat mit dem Sieg in Aachen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Nach einem schwachen Start haben sich die Landeshauptstädter in der Liga Respekt verschafft. Platz acht und sechs Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Qualiplatz sind der Lohn. Und ein Mann ist besonders stolz auf die Entwicklung seines Clubs. Denn "Boss" Heinz Schneider muss nach wie vor wegen fehlender Unterstützung den Laden alleine finanzieren.

"Sponsoren zu gewinnen ist sehr schwer", muss Schneider trotz der Erfolge erkennen, dass die Geldgeber ausbleiben. Doch einer Unterstützung kann sich der Chef sicher sein. "Ohne Gerd Westhoff geht bei uns gar nichts. Er leitet die Geschäftsstelle aus Freundschaft und kümmert sich wirklich um alles."

Doch den Höhenflug will Schneider nicht an Westhoff und sich festmachen. "Es ist das Team. Angefangen beim Trainergespann, über die Mannschaft bis hin zu den Betreuern und Ärzten haben wir eine wirklich gute Truppe", strahlt Schneider. "Ich freue mich für besonders für unseren Coach Frank Benatelli, dass er letztendlich aufgrund seiner Arbeit nun auch den Erfolg hat."

Doch Schneider ist Realist genug, sich durch den aktuellen Ranglistenstand nicht blenden zu lassen: "Wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Das Glück, das wir beispielsweise in Leverkusen nicht hatten, zeigte sich in Aachen. Aber das man darf man nicht überbewerten. Denn es ist nur eine Momentaufnahme."

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