Bisher hat die Zweitvertretung von Borussia Dortmund eine gute Saison gespielt. Nach holprigem Start folgte eine Positiv-Serie, die Mannschaft schaffte es zwischenzeitlich bis auf Platz fünf. Dienstag Abend folgt nach diversen Kräftemessen mit den Liga-Brocken Düsseldorf (0:1), Dresden (0:0), Magdeburg (2:0), Wuppertal (1:1), Erfurt (1:1) oder Essen (0:0) die nächste hohe Hürde: Primus Emden gibt seine Visitenkarte ab.

BVB II: Stürmer stehen in der Pflicht

Lust auf Ausrufezeichen

Thomas Tartemann
12. November 2007, 18:37 Uhr

Bisher hat die Zweitvertretung von Borussia Dortmund eine gute Saison gespielt. Nach holprigem Start folgte eine Positiv-Serie, die Mannschaft schaffte es zwischenzeitlich bis auf Platz fünf. Dienstag Abend folgt nach diversen Kräftemessen mit den Liga-Brocken Düsseldorf (0:1), Dresden (0:0), Magdeburg (2:0), Wuppertal (1:1), Erfurt (1:1) oder Essen (0:0) die nächste hohe Hürde: Primus Emden gibt seine Visitenkarte ab.

"Es ist immer eine besondere Herausforderung, wenn man auf einen Tabellenführer trifft", sagt BVB-Coach Theo Schneider, "aber es ist nicht so, wie in der Bundesliga beim FC Bayern, der einfach vielen Gegnern spielerisch überlegen ist. Kickers Emden hat sicherlich eine gute Mannschaft, aber sie agieren nicht so über dem Schnitt, dass man nichts ausrichten kann."

Schneider fügt an: "Die Erkenntnisse haben in dieser Spielzeit gezeigt: In der Liga ist alles drin. Bei uns muss sicherlich vieles passen, um gegen Emden zu punkten, aber ein Sieg wäre gleichzeitig ein wichtiges Ausrufezeichen. Dadurch würde man sich Schwung für die restlichen Wochen bis Weihnachten holen."
Schneider stellt klar: "Wir wollen unser Ding durchbringen. Die Stürmer sind gefordert."

Damit spricht er sein momentanes Trio an: Sahr Senesie führt mit fünf Einschüssen das interne Ranking an, dahinter folgen Christopher Nöthe (3) und Sebastian Hille (2). Denis Omerbegovic, vor wenigen Wochen an der Leiste operiert, nahm zwar wieder Trainings- und Kurzeinsatz-Fahrt auf, aber er muss sich noch gedulden. "Die anderen drei haben die Nase vorn", erläutert der Coach, "Denis muss sich über ein positives Signal auf dem Rasen seinen Platz zurückerobern."

Autor: Thomas Tartemann

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