Handball-Bundesligist VfL Gummersbach hat den Einzug in die zweite Gruppenphase der Champions League nach einem 35:35 (16:20) beim ungarischen Pokalsieger MKB Veszprem so gut wie in der Tasche. Der zwölfmalige deutsche Meister ist nur noch theoretisch von einem der ersten beiden Plätze zu verdrängen und könnte schon am Sonntag in die nächste Runde einziehen, falls der slowenische Vertreter Celje Lasko bei Valur Reykjavik nicht gewinnt.

VfL Gummersbach steht vor Einzug in Zwischenrunde

Starke Schlussphase

alsa1
10. November 2007, 19:19 Uhr

Handball-Bundesligist VfL Gummersbach hat den Einzug in die zweite Gruppenphase der Champions League nach einem 35:35 (16:20) beim ungarischen Pokalsieger MKB Veszprem so gut wie in der Tasche. Der zwölfmalige deutsche Meister ist nur noch theoretisch von einem der ersten beiden Plätze zu verdrängen und könnte schon am Sonntag in die nächste Runde einziehen, falls der slowenische Vertreter Celje Lasko bei Valur Reykjavik nicht gewinnt.

Titelverteidiger THW Kiel hatte bereits am Donnerstag durch einen Sieg beim schwedischen Meister Hammarby IF (40:36) den Einzug in die nächste Runde erreicht. Mit einem Erfolg gegen Medwedi Moskau am Samstagabend hat auch Vizemeister HSV Hamburg die Möglichkeit, vorzeitig das Weiterkommen perfekt zu machen.
Vor 2200 Zuschauern in der ausverkauften Halle in Veszprem hatte Gummersbach große Mühe mit Ungarns 15-maligem Champion. Bis in die Schlussphase hinein lagen die Gäste immer in Rückstand. Doch acht Tore von Roman Pungartnik und Robert Gunnarsson sowie eine Parade des ehemaligen MKB-Torhüters Nandor Fazekas vier Sekunden vor Schluss retteten dem VfL nach zuvor drei Siegen in drei Spielen den Punktgewinn. Gummersbach führt die Gruppe mit 7 Punkten vor Veszprem (4), Celje (3) und Reykjavik (0) an.

Autor: alsa1

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