Es geht beim FC Kray bergauf. Zwar kam die Truppe von der Buderusstraße in Hilgen nicht über ein 0:0 hinaus, dennoch spricht Trainer Wolfgang Priester von der

FC Kray: Priester atmet ganz tief durch

"Auf dem Weg der Besserung"

kru
31. Oktober 2007, 11:55 Uhr

Es geht beim FC Kray bergauf. Zwar kam die Truppe von der Buderusstraße in Hilgen nicht über ein 0:0 hinaus, dennoch spricht Trainer Wolfgang Priester von der "stärksten Saisonleistung". Sein Zusatz: "Es war diesmal auch kein Unvermögen dabei, sondern wir hatten einfach Pech. Drei Mal haben die Hilgener Schüsse von uns auf der Linie abgewehrt, ein Mal rettete der Innenpfosten, nachdem Dusan Trebaljevac abgezogen hatte."

Somit kann Priester nur feststellen: "Wir befinden uns auf dem Weg der Besserung." Das kann man über das Lazarett nicht gerade behaupten, gleich fünf Kicker aus der ersten Reihe plagen sich derzeit mit Wehwehchen herum, Bilal Rammo ist noch eine Woche rotgesperrt. Hinzu kommen, Björn Strübing, Dominik Immanuel, Björn Matzel, Tolga Acar und Keeper Robert Miernik. "Bei einem Kader von 17 Akteuren tun diese Ausfälle natürlich weh", erklärt der Krayer Coach. "Acar, Rammo und Matzel haben in der vergangenen Saison über 30 Treffer erzielt, daran sieht man schon, wie wichtig die Jungs für uns sind.

Aber wir jammern nicht, sondern gucken nach vorne." Dort wartet die Aufgabe Tgd Essen West, eines von den ungeliebten Derbys für Priester: "Eine ganz schwere Partie." Dennoch gibt sich der Linienchef kämpferisch: "Wir sind dazu verdammt, am Sonntag unsere Minimalchance zu nutzen, schließlich spielen mit Richrath und Sudberg zwei Konkurrenten gegeneinander." Man muss nur die Möglichkeit, wieder näher an das Spitzentrio ranzukommen, nutzen.

Autor: kru

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