Am Freitag, den 26. Oktober, fand im Vereinsheim des Landesligisten VfB Habinghorst ein Diskussionsabend statt, in dem es um die zukünftige sportliche Heimat des Vereins ging. Der im Raum stehende Vorschlag in den „Gänsebusch“ zu ziehen, wo bereits Lokalrivale Viktoria Habinghorst seine Ligaspiele bestreitet, wurde von den VfB-Mitgliedern abgelehnt.

Castrop-Rauxel: Habinghorst mit Sanierungskonzept

Umzug in den "Gänsebusch" unwahrscheinlich

29. Oktober 2007, 12:09 Uhr

Am Freitag, den 26. Oktober, fand im Vereinsheim des Landesligisten VfB Habinghorst ein Diskussionsabend statt, in dem es um die zukünftige sportliche Heimat des Vereins ging. Der im Raum stehende Vorschlag in den „Gänsebusch“ zu ziehen, wo bereits Lokalrivale Viktoria Habinghorst seine Ligaspiele bestreitet, wurde von den VfB-Mitgliedern abgelehnt.

Bürgermeister Johannes Beisenherz schlug vor, an der Spielstätte Viktorias einen zweiten großen Platz zu bauen.

Ralf Wilde, erster Vorsitzende des VfB, betonte, dass man mit Hilfe von Sponsorengeldern den eigenen Platz an der Recklinghauser Straße in einen Kunstrasenplatz verwandeln könne. Die Kosten dafür belaufen sich laut Wilde auf geschätzte 200.000 Euro. Ulrich Romahn, Vositzender des Stadtsportverbandes, erklärte, dass nichts gegen diese Idee spreche.

Der VfB ist nun in der Pflicht, bis zum sechsten Dezember ein Konzept für dieses Vorhaben vorzulegen.

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