Schwerer Schlag für Bundesligist Karlsruher SC: Torhüter Markus Miller droht wegen einer Knieverletzung eine monatelange Pause. Beim 25-Jährigen besteht der Verdacht auf Riss des hinteren Kreuzbandes. Eine Kernspintomographie am Montag soll Aufschluss über die Schwere der Verletzung und die Behandlungsmethode geben. KSC-Trainer Edmund Becker befürchtet, dass sein Schlussmann lange Zeit ausfällt.

Kreuzbandriss-Verdacht bei Markus Miller

"Wir müssen vom Schlimmsten ausgehen"

sid
29. Oktober 2007, 10:59 Uhr

Schwerer Schlag für Bundesligist Karlsruher SC: Torhüter Markus Miller droht wegen einer Knieverletzung eine monatelange Pause. Beim 25-Jährigen besteht der Verdacht auf Riss des hinteren Kreuzbandes. Eine Kernspintomographie am Montag soll Aufschluss über die Schwere der Verletzung und die Behandlungsmethode geben. KSC-Trainer Edmund Becker befürchtet, dass sein Schlussmann lange Zeit ausfällt. "Wir müssen vom Schlimmsten ausgehen", sagte Becker.

Der in dieser Saison bislang überragende Miller hatte sich die Blessur am vergangenen Samstag im Punktspiel bei Hansa Rostock (0:0) zugezogen, als er nach zwei Minuten unglücklich mit Rostocks Stürmer Victor Agali zusammengeprallt war. Nach kurzer Behandlungspause hatte der KSC-Torhüter aber mit Tapeverband am Knie weitergespielt.

Für Miller soll am Dienstag im Zweitrundenspiel des DFB-Pokals gegen den Ligarivalen VfL Wolfsburg (19.00 Uhr) Ersatzkeeper Jean-Francois Kornetzky zum Einsatz kommen. Der 25 Jahre alte Franzose hatte in der vergangenen Saison vier Spiele für die Badener bestritten.

Autor: sid

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