Wenn am Sonntag die Spielvereinigung aus Erkenschwick die Bielefelder Reserve empfängt, brennt ein Armine besonders. Schließlich kickte Janos Bluhm noch zu Saisonbeginn am

Bielefeld II: Bluhm freut sich auf Wiedersehen

"Es gibt keine Kontinuität"

26. Oktober 2007, 08:25 Uhr

Wenn am Sonntag die Spielvereinigung aus Erkenschwick die Bielefelder Reserve empfängt, brennt ein Armine besonders. Schließlich kickte Janos Bluhm noch zu Saisonbeginn am "Stimberg". Doch nun läuft der Mittelfeld-Allrounder, der wegen seines Studiums und nicht aus sportlichen Gründen nach Ostwestfalen zog, mit dem DSC bei seinem Ex-Club auf. "Das ist natürlich etwas ganz Besonderes für mich", leuchten Bluhms Augen. "Ich habe noch guten Kontakt zu Nils sowie Daniel Eisen und freue mich auf das Wiedersehen."

Den schlechten Start der Spielvereinigung mit drei Pleiten in Serie bekam Bluhm noch voll mit. "Deren Serie ist schon ein bisschen unerwartet", ist Bluhm beeindruckt: "Aber ich freue mich für die Truppe. Nach dem katastrophalen Saisonstart habe ich mir schon einige Sorgen gemacht. Es ist eine schöne Bilanz für die, aber wir wollen sie beenden."

Ob es mit ihm in der Startelf sein wird, ist fraglich. "Ich hoffe, dass ich nach längerer Zeit mal wieder eine Chance erhalte", ballt Bluhm die Faust. "Aber unser Trainer Dr. Jörg Weber hat noch nicht mit mir gesprochen."

Ungewissheit herrscht auch bei der Zielsetzung. Denn die kleine Arminia hinkt ihren Regionalliga-Ansprüchen derzeit hinterher. Doch Bluhm hat eine mögliche Erklärung: "Es ist schwer, wenn wir jede Woche mit einer anderen Truppe auflaufen. Es gibt keine Kontinuität. Aber wenn die Ansage von oben kommt, können wir nichts machen. Am Sonntag können wir ja einen Schritt in die richtige Richtung machen."

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