Der SC Freiburg bleibt vor eigenem Publikum  eine Macht. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt besiegte  Aufsteiger FC St. Pauli mit 2:0 (1:0), feierte im fünften Heimspiel  den fünften Sieg und untermauerte damit ihre Aufstiegsambitionen.  Die Hamburger hingegen kassierten die vierte Auswärtsniederlage  hintereinander und sind der Abstiegszone wieder nähergerückt.

Freiburg nach Sieg gegen Pauli jetzt Zweiter

Hanseaten sind nur 45 Minuten lang ebenbürtig

sid
21. Oktober 2007, 15:52 Uhr

Der SC Freiburg bleibt vor eigenem Publikum eine Macht. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt besiegte Aufsteiger FC St. Pauli mit 2:0 (1:0), feierte im fünften Heimspiel den fünften Sieg und untermauerte damit ihre Aufstiegsambitionen. Die Hamburger hingegen kassierten die vierte Auswärtsniederlage hintereinander und sind der Abstiegszone wieder nähergerückt.

Vor 22.400 Zuschauern brachte Karim Matmour den SC bereits in der neunten Minute in Führung. Der Schuss des Franzosen von der Strafraumgrenze wurde von Gäste-Verteidiger Marcel Eger noch abgefälscht. Für den Endstand sorgte der Slowake Henrich Bencik nach einer Stunde mit einem Abstaubertor.

Die Hanseaten waren taktisch und spielerisch den Gastgebern eine Halbzeit lang nahezu ebenbürtig, verpassten aber ein besseres Ergebnis durch Unkonzentriertheiten vor dem gegnerischen Tor. Die größte Gelegenheit zum zwischenzeitlichen Ausgleich vergab Mittelfeldspieler Charles Takyi, der in der 14. Minute freistehend zu lange zögerte und von Daniel Schwaab noch gestört werden konnte.

Autor: sid

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