Bayern Münchens Trainer Ottmar Hitzfeld hat seinen auf ein baldiges Ende seiner Reservistenrolle beim deutschen Rekordmeister wartenden Nationalspieler auf den Faktor Zeit verwiesen.

Hitzfeld wünscht sich von Podolski Geduld

Kahn setzt sich nicht unter Druck

sid
12. Oktober 2007, 11:21 Uhr

Bayern Münchens Trainer Ottmar Hitzfeld hat seinen auf ein baldiges Ende seiner Reservistenrolle beim deutschen Rekordmeister wartenden Nationalspieler auf den Faktor Zeit verwiesen. "Im Moment sind Miroslav Klose und Luca Toni gesetzt. Aber wer weiß, was in vier Wochen ist? Vielleicht gerät ja einer in ein Formtief", sagte Hitzfeld der Münchner tz.

Ein Verkauf des Stürmers ist weder für Hitzfeld, noch für den Berater des Youngsters ein Thema. Es gebe zwar zahlreiche Anfragen für seinen Klienten, sagte Kon Schramm, er habe aber alle Offerten abgelehnt. Podolski habe ihm "klar gesagt, dass er sich bei Bayern durchsetzen will".

Zurück in die Stammelf der Münchner will auch Oliver Kahn nach seiner Ellbogen-Operation, doch der Torhüter muss sich wohl noch gedulden. "Ich setze mich nicht unter Druck", sagte Kahn auf der Internetseite des Klubs über sein mögliches Comeback. Erst wenn er topfit sei, werde er zurückkehren. "In drei bis vier Wochen", soll das der Fall sein. Er fühle sich gut, meinte Kahn: "Ich kann schon viel machen. Zwar nichts Torwartspezifisches, aber ich kann mich sehr gut fit halten."

Das gilt auch für Angreifer Klose, der aber nach wie vor nicht am Training mit der Mannschaft teilnimmt. "Nächste Woche Dienstag vielleicht", sagte er über den Zeitpunkt seiner möglichen Rückkehr nach der Verletzung am rechten Wadenbeinköpfchen. Dann soll auch Valerien Ismael nach sechs Wochen Pause wieder mit dem Team üben.

Autor: sid

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