Das Spiel zwischen Arminia Marten und dem VfB Günnigfeld endete 1:4.

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Günnigfeld besiegt Marten souverän mit 4:1

RS
05. September 2017, 10:07 Uhr

Das Spiel zwischen Arminia Marten und dem VfB Günnigfeld endete 1:4.

Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur VfB Günnigfeld heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.

Marten nahm in der Startelf drei Veränderungen vor und begann die Partie mit Joppien, Kinert und Boufeljat statt Jashanica, Staudinger und Kilabaz. Auch Günnigfeld tauschte auf drei Positionen. Dort standen Schreier, Winschewski und Celik für Schreier, Nkam und Reiser in der Startformation.

Die 98 Zuschauer hatten sich kaum hingesetzt, da fiel auch schon der erste Treffer: Julien Plenge brachte die Arminia bereits in der vierten Minute in Front. Gökhan Turan nutzte die Chance für den VfB Günnigfeld und beförderte in der 30. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass es schließlich mit unverändertem Ergebnis in die Kabinen ging. Bei Günnigfeld kam zu Beginn der zweiten Hälfte Armel-Aurel Nkam für Samet Celik in die Partie. Julian Kaczmarek verwandelte in der 67. Minute einen Elfmeter und brachte dem Gast die 2:1-Führung. Turan schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (73.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Rhony Ebanga, der das 4:1 aus Sicht des VfB Günnigfeld perfekt machte (90.). Ein starker Auftritt ermöglichte Günnigfeld am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen Arminia Marten.

Die bisherige Saisonbilanz von Marten bleibt mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Pleiten schwach. Die Abwehrprobleme des Gastgebers bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst.

Mit dem Dreier springt der VfB Günnigfeld auf den zweiten Platz der Landesliga Westfalen 3. Nächster Prüfstein für die Arminia ist auf gegnerischer Anlage der SC Obersprockhövel (Sonntag, 15:00 Uhr). Günnigfeld misst sich am gleichen Tag mit dem SV Hilbeck.

Autor: RS

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