Wie sich die Spielzeiten gleichen: In der letzten Serie hatte die Zweitvertretung des MSV nach sieben Spielen fünf Punkte, jetzt ist es nach gleicher Distanz ein Zähler mehr. Horst Steffen, Coach der Jung-Zebras:

Kleve - MSV II 3:1 / "Selbst reinwerfen"

Parallelen zum Vorjahr

16. September 2007, 21:14 Uhr

Wie sich die Spielzeiten gleichen: In der letzten Serie hatte die Zweitvertretung des MSV nach sieben Spielen fünf Punkte, jetzt ist es nach gleicher Distanz ein Zähler mehr. Horst Steffen, Coach der Jung-Zebras: "Irgendwann muss eine Serie gestartet werden. Wir können uns nicht nur darauf verlassen, dass wir in der zweiten Halbserie besser punkten."

Am Freitag Abend in Kleve sah es zumindest streckenweise nach Überraschung aus. "Sofort nach der Pause ist uns der Ausgleich durch Sascha Mölders gelungen, danach gab es zwei richtig gute Chancen, um die Weichen auf Sieg zu stellen." Doch den fuhr Kleve ein - 3:1! Steffen: "Das 2:1 war ein Ding, bei dem du dir den Ball am besten selbst nehmen und ins Netz werfen kannst. Carsten Wolters bekam einen Schuss in den Rücken, Kleves Marcel Podszus hat den Abpraller verwertet."

Trotzdem war der Duisburger Trainer unter dem Strich nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Jungs: "Arbeit und Disziplin waren so, wie ich mir das vorstelle. Es fehlt aber vor dem Tor die unbedingte Entschlossenheit. Daran müssen wir feilen."

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